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07.02.2018 14:49

Minister Pinkwart besuchte Hochschule Ruhr West

Beatrice Liebeheim-Wotruba Referat Kommunikation & PR
Hochschule Ruhr West

    Durch Innovationen schafft Bottrop Strukturwandel. Wirtschaft, Innovationen, Digitalisierung und Energie – diese Themen bestimmten den Besuch von Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart am Bottroper Campus der forschungsstarken Hochschule Ruhr West, die er 2009 gegründet hatte. Ein Rundgang durch den „Energy Campus“ führte den ehemaligen „Gründungsminister“ der Hochschule Ruhr West durch die Labore der Institute Energiesysteme & Energiewirtschaft sowie der Informatik. Dabei ließ sich Minister Pinkwart auch einen Blick in die Hörsäle nicht nehmen.

    Bottrop / Mülheim an der Ruhr, 07. Februar 2018: Am 21. Dezember 2018 schließt mit einem Festakt die Zeche Prosper Haniel in Bottrop. Dann ist der Steinkohlebergbau Geschichte. Eine wichtige Investition in die Zukunft der Stadt war unter anderem der Aufbau der Hochschule Ruhr West. Neun Jahre nach der Gründung besuchte Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
    des Landes Nordrhein-Westfalen, die Hochschule und informierte sich über die Entwicklung der HRW und der Hochschulstadt Bottrop.

    Wirtschaft, Innovationen, Digitalisierung und Energie – diese Themen bestimmten den Besuch von Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart am Bottroper Campus der forschungsstarken Hochschule Ruhr West, die er 2009 gegründet hatte.
    „Wir werden Nordrhein-Westfalen zum modernsten und innovativsten Industriestandort in Europa weiterentwickeln. Dafür wollen wir insbesondere die Chancen der Digitalisierung ergreifen und eine positive Gründerkultur schaffen“, erklärte Minister Pinkwart im Gespräch mit HRW Präsidentin Prof. Dr. Gudrun Stockmanns und HRW Professor*innen.

    Prof. Stockmanns erläuterte dazu Maßnahmen der Hochschule: „Ideenmanagement und unternehmerische Selbständigkeit als Karriereoption sind Inhalte vieler Studiengänge und liegen vielen HRW internen Förderprogrammen zugrunde. Der „HRW Ideenwettbewerb“ fördert Geschäftsideen von Studierenden, Professor*innen bieten start-up-coachings an für Studierende, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Unternehmen zu gründen und im Gründungsvorhaben „Streamcake“ sieht das Ministerium besonderes Innovations- und Wachstumspotenzial, so dass der Live-Streamingdienst mit 240.000 Euro gefördert wird.“

    Prof. Dr. Oliver Koch, Vizepräsident für Forschung und Transfer, gab einen Überblick über die Forschungsschwerpunkte und zu den Wissens- und Transferaktivitäten der Hochschule. Mit dem Forschungsschwerpunkt Positive Computing wird ein neuer Forschungsbereich in NRW etabliert. Positive Computing umfasst das Design, die Realisierung und Bewertung von Anwendungssystemen und deren Einflüsse mit der Zielsetzung, Lebensqualität und Wohlbefinden von Menschen zu verbessern.
    Der Forschungsschwerpunkt erarbeitet in einem inter- und transdisziplinären Ansatz technologische Lösungen unter kontinuierlicher Einbeziehung menschlicher Bedürfnisse – insbesondere die älterer Menschen und benachteiligter Gruppen, gesellschaftlicher Anforderungen und sozialer Fragestellungen.

    Besonders begrüßte Andreas Pinkwart das Projekt „Prosperkolleg -
    Transformationsforschung zur zirkulären Wertschöpfung“, das von Prof. Dr. Uwe Handmann und Prof. Dr. Wolfgang Irrek, Dekan und Prodekan des Fachbereichs 1, vorgestellt wurde. Das Projekt untersucht, wie die mittelständische
    Wirtschaft in NRW unterstützt werden kann, Produkte, Verfahren und ganze Wertschöp-
    fungsketten möglichst abfallfrei und schadstoffarm zu gestalten und damit Ressourcen zu schonen. Die Projektergebnisse könnten die Basis für ein regionales Kompetenzzentrum zur zirkulären Wertschöpfung am Standort Prosper 3 bilden. Eingebunden in das Projekt sind die Stadt Bottrop, die WiN Emscher-Lippe GmbH und die Effizienz-Agentur NRW.

    Ein Rundgang durch den „Energy Campus“, bei dem Prof. Dr. Markus Rehm das vernetzte Zusammenspiel zwischen Energieerzeugung, -nutzung und -speicherung erläuterte, führte den ehemaligen „Gründungsminister“ der Hochschule Ruhr West durch die Labore der Institute Energiesysteme & Energiewirtschaft sowie der Informatik. Dabei ließ sich Minister Pinkwart auch einen Blick in die Hörsäle nicht nehmen.


    Weitere Informationen:

    http://www.hochschule-ruhr-west.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wirtschaftsvertreter
    Energie, Wirtschaft
    regional
    Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


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