idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

Thema Corona

Imagefilm
Science Video Project
idw-News App:

AppStore



Teilen: 
24.03.2020 10:16

Wenn ich einmal in Rente bin...

Silvia Leek Öffentlichkeitsarbeit und Pressestelle
Max-Planck-Institut für demografische Forschung

    Wie viele und welche Menschen planen, im Ruhestand weiter zu arbeiten, und warum Frauen so selten mehr verdienen als ihr Partner, lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“.

    Die Ausgabe 1/2020 von "Demografische Forschung Aus Erster Hand" ist erschienen.

    Sie ist online auf unserer Homepage http://www.demografische-forschung.org/ zu finden.

    Das Magazin ist eine gemeinsame Publikation des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung, des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels, des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, des Vienna Institute of Demography / Austrian Academy of Sciences und des Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital.

    Themen dieser Ausgabe sind:

    1. Das Bild vom eigenen Ruhestand
    Viele Beschäftigte wollen im Alter unbezahlte Arbeit leisten

    (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung)

    Erstmal die Füße hochlegen? Einfach mit reduzierter Stundenzahl weiterarbeiten? Oder doch irgendwo ehrenamtlich aktiv werden? Die Entwürfe für den eigenen Ruhestand können ganz unterschiedlich aussehen. Wie „ruhig“ oder „aktiv“ Menschen ihr Leben im Alter gestalten, hängt dabei auch von ihrem Selbstbild ab, zeigt eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung.

    2. Das Geschlechter-Kliff
    Warum Frauen in einer Partnerschaft selten mehr verdienen als die Männer

    (Max-Planck-Institut für demografische Forschung)

    In vielen europäischen Ländern gilt: Bei der Hälfte des Haushaltseinkommens ist für die meisten Frauen Schluss. Es scheint, als würde noch immer die Einstellung vorherrschen, dass der Mann den Löwenanteil nach Hause bringen müsse. Doch eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung zeigt: Dass der Mann in der Regel mehr verdient als seine Partnerin, kann auch andere Gründe haben.

    3. Fehlalarm
    Warum der Rückgang der Lebenserwartung im Jahr 2015 kein Grund zur Sorge sein muss

    (Vienna Institute of Demography)

    Wenn Zahlen zur Lebenserwartung veröffentlicht werden, handelt es sich meist um die sogenannte Perioden-Lebenserwartung (PLE). Sie berechnet sich aus den altersspezifischen Sterberaten des aktuellen Jahres und wird als Gradmesser für die gesundheitliche Entwicklung eines Landes gesehen. Tatsächlich gibt es aber Effekte, die diese Zahl verzerren können, wie eine aktuelle Studie des Vienna Institute of Demography darlegt.

    Kontakt:

    Silvia Leek
    Max-Planck-Institut für demografische Forschung
    Konrad-Zuse-Str.1
    18057 Rostock, Deutschland
    Telefon: +49 (381) 2081-0
    Telefax: +49 (381) 2081-443
    E-Mail: redaktion@demografische-forschung.org

    Herausgeber:

    <http://www.demogr.mpg.de - Max-Planck-Institut für demografische Forschung>
    <http://www.oeaw.ac.at - Österreichische Akademie der Wissenschaften>
    <http://www.rostockerzentrum.de - Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels>
    <http://www.bib-demografie.de - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung>


    Originalpublikation:

    https://www.demografische-forschung.org/


    Anhang
    attachment icon Demografische Forschung Aus Erster Hand, Ausgabe 1/2020

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Gesellschaft
    überregional
    Wissenschaftliche Publikationen
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).