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Bild zu: Was Schwämme, Vollbärte und die Lunge gemeinsam haben


Computerberechnung der Wegstrecken zweier Teilchen durch ein poröses Medium. Zwei verschiedene Ausrichtungen des Systems im Gravitationsfeld sind dargestellt. Das Modellsystem sollte homogen sein und sich in allen Raumrichtungen gleich verhalten (Isotropie). Das Gegenteil davon, die Anisotropie, ist hier zu beobachten. Die Anisotropie beschreibt die Richtungsabhängigkeit einer Eigenschaft. Ist das Modellsystem wie hier gezeigt zu klein, werden die Teilchen sich auf unterschiedliche Wegstrecken begeben. Das System sollte mindestens 100 Mal größer sein als die charakteristische Korngröße. Ist das System zu klein, gilt die Homogenitätsannahme nicht mehr.
Computerberechnung der Wegstrecken zweier Teilchen durch ein poröses Medium. Zwei verschiedene Ausrichtungen des Systems im Gravitationsfeld sind dargestellt. Das Modellsystem sollte homogen sein und sich in allen Raumrichtungen gleich verhalten (Isotropie). Das Gegenteil davon, die Anisotropie, ist hier zu beobachten. Die Anisotropie beschreibt die Richtungsabhängigkeit einer Eigenschaft. Ist das Modellsystem wie hier gezeigt zu klein, werden die Teilchen sich auf unterschiedliche Wegstrecken begeben. Das System sollte mindestens 100 Mal größer sein als die charakteristische Korngröße. Ist das System zu klein, gilt die Homogenitätsannahme nicht mehr.

Quelle: Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie

(705 KB, 1702 x 834 Punkte)

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