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08.12.1999 10:37

Neue DFG-Forschergruppe an der Universität Kaiserslautern

Frank Luerweg Universitätskommunikation
Technische Universität Kaiserslautern

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat an der Universität Kaiserslautern eine neue Forschergruppe genehmigt. Wissenschaftler des Instituts für Verbundwerkstoffe (IVW) und der Universität Freiburg werden sich in den kommenden drei Jahren mit dem Thema "Innovative Flüssigimprägnierung für Anwendungen in der Luftfahrt- und Verkehrstechnik" beschäftigen.

    Die Thematik steht im Zusammenhang mit dem Luftfahrtforschungsprogramm der DASA zur Entwicklung eines Rumpfs aus kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (Schwarzer Rumpf), bei dem wesentliche Verbesserungen u.a. hinsichtlich des Crash- und Brandverhaltens sowie der Lebensdauer, aber auch Gewichts- und Kosteneinsparungen von 30 bzw. 40% erzielt werden sollen.
    In der Verkehrstechnik werden in Zukunft kleinere und mittlere Serien bei Fahrzeugen eine zunehmende Rolle spielen. Hier eignen sich für die Herstellung von entsprechenden Teilen die Flüssigimprägnierverfahren besonders wegen der geringen Formkosten. Die Weiterentwicklung geeigneter Harze sowie Fragen der Prozessregelung und Life-cycle-Betrachtungen sind weitere Teilaufgaben, die die neue Forschergruppe bearbeitet.
    Das IVW ist für vier Teilprojekten zuständig; ein weiteres wird unter der Leitung von Prof. Dr. Rolf Mülhaupt von der Universität Freiburg bearbeitet. Für den ersten dreijährigen Teilabschnitt des Forschungsprojekts stellt die DFG 2,8 Mio. DM zur Verfügung.

    Ansprechpartner:
    Prof. Dr. Manfred Neitzel
    Institut für Verbundwerkstoffe
    Tel.: 0631/2017-101


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften
    überregional
    Forschungsprojekte, Organisatorisches
    Deutsch


     

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