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18.06.2007 13:32

Dr. Uwe Bovensiepen von Freier Universität Berlin erhält Karl-Scheel-Preis

Carsten Wette Kommunikations- und Informationsstelle
Freie Universität Berlin

    Dr. Uwe Bovensiepen erhält Karl-Scheel-Preis
    der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin

    Jury ehrt Forschung zu Elektron-, Gitter-, und Spindynamik an Festkörper-Oberflächen

    Der Wissenschaftler Priv.-Doz. Dr. Uwe Bovensiepen vom Institut für Experimentalphysik der Freien Universität Berlin erhält den diesjährigen Karl-Scheel-Preis der Physikalischen Gesell-schaft zu Berlin. Die Gesellschaft würdigt damit die herausragenden Arbeiten Bovensiepens zur Elektron-, Gitter- und Spindynamik an Festkörper-Oberflächen. Die Karl-Scheel-Medaille und das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro werden dem Forscher im Rahmen eines öffentli-chen Festkolloquiums am Freitag, 22. Juni 2007, im Magnus-Haus, Am Kupfergraben 7, in Berlin-Mitte überreicht. Der Preisträger hält im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag zum Thema "Pump-Probe-Experimente an Grenzflächen: Wie im Flug durch die Zeit".

    Uwe Bovensiepen arbeitet als Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am Institut für Experimentalphysik der Freien Universität Berlin. Er erforscht mittels Femtosekunden-Laserpulsen die Grundlagen ultraschneller elektronischer und magnetischer Prozesse, die relevant sind für zukünftige Anwendungen in extrem schneller Datenverarbei-tung. Durch zahlreiche und weltweit beachtete Artikel in renommierten Fachzeitschriften sowie durch Vorträge auf internationalen Tagungen hat er große wissenschaftliche Reputation erlangt.

    Die 1845 gegründete Physikalische Gesellschaft zu Berlin (PGzB) ist einer der ältesten wissen-schaftlichen Vereine in Deutschland. Sie ist heute ein Regionalverband der Deutschen Physika-lischen Gesellschaft (DPG) und widmet sich der Verbreitung von physikalischer Forschung und Lehre, unter anderem durch regelmäßige Vortragsveranstaltungen sowie durch die Vergabe verschiedener Preise an herausragende Physiker.

    Ort und Zeit der Preisverleihung:
    Magnus-Haus, Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin, Beginn 17 Uhr

    Weitere Informationen:
    - Prof. Dr. Martin Wolf, Fachbereich Physik der Freien Universität Berlin,
    Tel: 030 / 838-56060, E-Mail: wolf@physik.fu-berlin.de
    - Stefan Hildebrandt, Physikalische Gesellschaft zu Berlin,
    E-Mail: shildebrandt@wiley-vch.de
    - Im Internet: www.pgzb.tu-berlin.de/index.php?id=27


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Informationstechnik, Mathematik, Physik / Astronomie
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

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