Zum SPIEGEL-Gespräch "Malen nach Zahlen? Der Kunstmarktboom und seine Folgen" lädt das Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig ein. Nach einer Begrüßung des Leipziger Kunstpädagogen Prof. Dr. Frank Schulz diskutiert der Maler Norbert Bisky mit Marianne Wellershoff, Leitende Redakteurin des KulturSPIEGEL.
Norbert Bisky, Jahrgang 1970 und ein gebürtiger Leipziger, ist einer der meist beachteten Maler seiner Generation. Seine spezifische Form der Gegenständlichkeit irritiert - seine fast schon surrealen Szenen sind Kommentare zu früheren und heutigen Menschenbildern. Der einstige Meisterschüler des Malerstars Georg Baselitz schafft es immer wieder, sein Publikum zu überraschen. In seinen frühen Bildern setzte er sich noch mit dem Sozialistischen Realismus, dem staatlich verordneten Kunststil der DDR auseinander. Heute sagt er: "Inzwischen habe ich ja auch wirklich nichts mehr mit der DDR und ihrer Kunst zu tun. Jetzt bin ich von der Gegenwart fasziniert."
Beim SPIEGEL-Gespräch live in der Uni wird Norbert Bisky mit Marianne Wellershoff über seine Lebensgeschichte und den Boom des Kunstmarkts diskutieren.
Der Eintritt zu dieser öffentlichen Diskussion ist frei.
Zeit:
25. Januar 2008, 19:00 Uhr
Ort:
Universität Leipzig
Institut für Kunstpädagogik
Geschwister-Scholl-Haus
Ritterstr. 8-10
04109 Leipzig
Kontakt und Information:
Maria Gröhn
SPIEGEL-Verlag
Kommunikation
Brandstwiete 19
20457 Hamburg
Telefon: 040 / 30 07 - 3 0 36
E-Mail: maria_groehn@spiegel.de
Prof. Dr. Frank Schulz
Telefon: 0341 97-37250
E-Mail: fschulz@uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/~studart
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Kunst / Design, Musik / Theater
regional
Buntes aus der Wissenschaft, Organisatorisches
Deutsch

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