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13.02.2008 10:42

Literatur und Psychologie in der klassischen Moderne

Kerrin Zielke Kommunikations- und Informationsstelle
Freie Universität Berlin

    Symposium der Freien Universität Berlin am 22. Februar 2008

    Ein Symposium mit dem Titel "Literatur und Psychologie in der klassischen Moderne" findet im Clubhaus der Freien Universität Berlin am Freitag, den 22. Februar 2008 statt. Die Tagung wird veranstaltet zu Ehren von Hans-Jürgen Schings, emeritierter Professor für Neuere deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin, der im vergangenen Jahr 70 Jahre alt wurde. Vorträge werden unter anderem über Werke von Gottfried Benn, Bertolt Brecht, Franz Kafka, Thomas Mann und Robert Musil gehalten. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

    Vorträge:
    - Hysterische Heroinen. Psychologische Perspektiven auf Frauenfiguren bei Richard Wagner und Hugo von Hofmannsthal (Prof. Dr. Hartmut Reinhardt)
    - "Sorgenkinder des Lebens". Hans Castorp und Wilhelm Meister (Gundula Ehrhardt)
    - "Wer hat dich, du schöner Wald ...?" Kitsch bei Robert Musil - mit Blick auf den "Mann ohne Eigenschaften" (Prof. Dr. Norbert Christian Wolf)
    - Kino und Stereoskop. Zur medialen Psychologie der Wahrnehmung in Franz Kafkas Erzählverfahren (Prof. Dr. Peter-André Alt)
    - "Nimm gelegentlich Brom". Gottfried Benns späte Prosa (Prof. Dr. Wolfgang Riedel)
    - Bertolt Brechts "Maßnahme" - ein neuer Kult für neue Menschen (Priv.-Doz. Dr. Michael Jaeger)

    Zeit und Ort:
    Freitag, 22. Februar 2008, 10.00 bis 18.00 Uhr, Clubhaus der Freien Universität Berlin, Goethestraße 49, 14163 Berlin, U-Bhf. Krumme Lanke (U3).

    Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gern:
    Prof. Dr. Peter-André Alt, Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der Freien Universität Berlin, Telefon: 030 / 59200, -59201, E-Mail: altpa@zedat.fu-berlin.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Kunst / Design, Musik / Theater, Sprache / Literatur
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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