Fachkonferenz für Unternehmen und Hochschulen am 17./18. Juli an der Freien Universität
Im Zuge des sogenannten Bologna-Prozesses hat der Masterabschluss die ehemaligen Universitätsabschlüsse Diplom und Magister abgelöst. Aber sind die Absolventen der Master-Studiengänge auch fit für den Arbeitsmarkt? Was erwartet die Wirtschaft von ihnen? Wo arbeiten Hochschulen bei praxisbezogenen Studiengängen erfolgreich mit der Wirtschaft zusammen? Diesen und anderen Fragen zur Reform der Hochschulstudiengänge geht eine Konferenz nach, die am 17. und 18. Juli 2008 an der Freien Universität Berlin stattfindet. Es ist die erste Master Konferenz im deutschsprachigen Europa.
Ziel der Konferenz ist es, Unternehmen und Hochschulen miteinander ins Gespräch zu bringen. Unternehmen formulieren ihre Anforderungen und Erwartungen an die Master-Ausbildung - Hochschulen stellen ihr Angebot an weiterbildenden und praxisorientierten Studiengängen vor. Geplant ist, ein Netzwerk der wichtigsten Institutionen und Entscheider zu begründen, um die Stärken der Master-Programme auszubauen, sie international wettbewerbsfähig zu machen und im Dialog mit der Wirtschaft zu verbessern.
Neben Vorträgen und Podiumsdiskussionen bietet das Programm praxisorientierte Workshops zu aktuellen Themen des Master-Marktes. Referenten sind Rektoren, Dekane, Studiengangsleiter und Bildungsmanager von Hochschulen, Personalmanager und -entwickler aus Unternehmen sowie Wirtschafts- und Sozialforscher, die den Bologna-Prozess kritisch begleiten.
Die Master Konferenz 2008 ist eine gemeinsame Veranstaltung der Freien Universität Berlin und der Agentur SWOP. Medien und Konferenzen. Um Anmeldung wird gebeten (bei Anmeldung bis zum 6. Juni 2008 gelten Sonderkonditionen).
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
o Sven Nagel, Projektleitung Master Konferenz (SWOP. Medien und Konferenzen),
Telefon: 030 / 531473722, E-Mail: sven.nagel@master-konferenz.de
http://www.master-konferenz.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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