Friederike zu Sayn-Wittgenstein, Professorin der Fachhochschule Osnabrück ist 1. Vorsitzende
Im Juni wurde die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft DGHW gegründet. Gründungsmitglieder sind Praktikerinnen, Forschende und Lehrende aus Berufs- und Themenfeldern von Hebammenwesen, Geburtsbegleitung und Gesundheit sowie Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen.
Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett - das sind Ereignisse, die nicht voneinander getrennt betrachtet werden können. Hier setzt die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft an. Sie will einen Beitrag dazu leisten die Zeit vor, während und nach einer Schwangerschaft zu erforschen. Dazu will die neue Fachgesellschaft bereits bestehende Strukturen in Wissenschaft und
Praxis vernetzen und Forschungs- und Entwicklungsvorhaben unterstützen.
Die DGHW versteht sich als Forum für interdisziplinäre Zusammenarbeit: Das Fachwissen aus den Bereichen Hebammenwesen, Geburtsbegleitung und Gesundheit wird unter dem Dach der neuen Gesellschaft vereint. Neben dem wissenschaftlichen Austausch ist der DGHW dabei die Kommunikation mit Gesellschaft und Politik ein besonderes Anliegen: "Wir wollen unsere Forschungsergebnisse den Verantwortlichen in der Gesundheits- und Familienpolitik zugänglich und sie als Entscheidungshilfen nutzbar machen", erläutert Prof. Dr. Friederike von Sayn-Wittgenstein.
Mittelfristig strebt die DGHW die Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaft (AWMF) an und plant eigene Tagungen und Veröffentlichungen.
Der Vorstand der DGHW:
1. Vorsitzende Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein, Professur für Pflegewissenschaft an der Fachhochschule Osnabrück, Sprecherin Verbund Hebammenforschung, Hebamme
2. Vorsitzende Dr. Mechthild M. Groß, Leiterin der AG wissenschaftliche Hebammentätigkeit an der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover, Hebamme
Schatzmeisterin Rainhild Schäfers, Diplom Pflegewirtin im Verbund Hebammenforschung an der Fachhochschule Osnabrück, Hebamme
Schriftführerin Gertrud Ayerle, MSN, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft an der Universität Halle-Wittenberg, Hebamme
Beisitzerin Clarissa Schwarz, Dr. cand. PH, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie der Universität Magdeburg, Hebamme
Kontakt und Informationen über Mitgliedschaft:
Rainhild Schäfers
Fachhochschule Osnabrück
Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Postfach 19 40
49009 Osnabrück
E-Mail: r.schaefers@fh-osnabrueck.de
Prof. Dr. Friederike Zu Sayn-Wittgenstein
Fachhochschule Osnabrück
Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Postfach 19 40
49009 Osnabrück
E-Mail: f.wittgenstein@fh-osnabrueck.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsprojekte
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).