Alexander-von-Humboldt-Stipendiaten berichten aus ihrer Forschung
Eine öffentliche Ringvorlesung des Center for Area Studies an der Freien Universität Berlin beginnt am 4. November 2008 um 16 Uhr. Mit der Veranstaltungsreihe bietet das Center for Area Studies den regional forschenden Humboldt-Stipendiaten an der Freien Universität Berlin ein Forum, um von ihren aktuellen Forschungen zu berichten.
Die Welt zu erkennen - für Alexander von Humboldt eine Lebensaufgabe, die nicht vom heimischen Schreibtisch aus zu bewältigen war. Immer wieder trieb es ihn in weit entfernte Weltregionen. Humboldts wissenschaftlicher Ruf gilt jedoch nicht nur dem Regionalforscher und Weltbürger, sondern auch dem interdisziplinär denkenden Universalgelehrten. Diesem Erbe ist das Forschungsstipendium der Alexander-von-Humboldt-Stiftung verpflichtet. Es ermöglicht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus allen Nationen und Disziplinen für 6 bis 18 Monate einen Aufenthalt an einer deutschen Forschungseinrichtung. Während dieser Zeit verfolgen die Stipendiaten der Humboldt-Stiftung unter Betreuung ihrer wissenschaftlichen Gastgeber eigene Forschungsarbeiten. An der Freien Universität Berlin sind jedes Jahr rund 50 Stipendiaten aus aller Welt zu Gast. Eine ganze Reihe von ihnen widmet sich regionalen Fragestellungen, insbesondere in geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen.
Zeit und Ort:
4. November 2008 bis 10. Februar 2009, dienstags, 16 bis 18 Uhr; Raum 203, John-F.-Kennedy-Institut, Lansstraße 7-9, 14195 Berlin, U3 (Dahlem-Dorf)
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
Anja vom Stein, Center for Area Studies, Freie Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-52881, E-Mail: geschaeftsstelle@cas.fu-berlin.de
http://www.fu-berlin.de/sites/cas/Veranstaltungen/CAS-Ringvorlesungen/WS_2008_09 - Das Programm im Internet
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Politik, Recht, Wirtschaft
regional
Buntes aus der Wissenschaft, Studium und Lehre
Deutsch

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