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05.01.2001 16:23

Karl Heinz Beckurts-Preis 2000 für den Informatiker Prof. Wahlster

Reinhard Karger M. A. DFKI Saarbrücken
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

    Prof. Wolfgang Wahlster ist Karl Heinz Beckurts-Preisträger 2000. Der mit 60.000 Mark dotierte Preis wurde ihm im Dezember in der Münchener Residenz überreicht "für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Sprachtechnologie". Nach den Professoren José Encarnação und Kurt Mehlhorn ist Wahlster der dritte Informatiker dem diese höchste Anerkennung im Bereich der Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft zugesprochen wurde. Die Auszeichnung wird seit 1989 jährlich im Zusammenwirken mit dem Bundesforschungsministerium vergeben.

    Pressemitteilung:
    Am 8. Dezember 2000 wurde Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Wahlster in der Münchener Residenz während einer Festveranstaltung mit mehr als 300 geladenene Gästen der Karl Heinz Beckurts-Preis 2000 verliehen. Prof. Wahlster leitet das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken/Kaiserslautern und hat einen Lehrstuhl für Informatik an der Universität des Saarlandes. Die Laudatio hielt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Wolf-Michael Catenhusen. Ausgezeichnet wurde Prof. Wahlster

    "für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Sprachtechnologie, die auf einer engen Verbindung von Informatik und Linguistik basieren. Seine richtungsweisenden Arbeiten haben die Mensch-Technik-Interaktion für den Endanwender vereinfacht und verbessert. Die von ihm und seiner Arbeitsgruppe entwickelten natürlichsprachlichen Dialogsysteme mit dynamischer Benutzermodellierung können bestehende Hemmschwellen von Computerlaien bei der Nutzung der Informationstechnologie abbauen und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Nutzerfreundlichkeit der Technik in der Wissensgesellschaft. Der gelungene Transfer der neuartigen Verfahren zur maschinellen Verarbeitung von Spontansprache und zur automatischen Multimediagenerierung hat zu zahlreichen neuen Produkten und Firmengründungen geführt."

    Die Karl Heinz Beckurts-Stiftung wurde 1987 auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft der Großforschungseinrichtungen, heute Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF), errichtet. Das im Berufsleben von Professor Dr. Karl Heinz-Beckurts (1930 - 1986) verwirklichte Zusammenführen von Wissenschaft und Wirtschaft
    ist das Leitmotiv der Karl Heinz Beckurts-Stiftung, die nach seinem gewaltsamen Tod am 9. Juli 1986 zu seinem Andenken gegründet wurde. Jährlich werden drei mit je 60.000 DM dotierte Preise vergeben, die mit einem Zuschuß des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert werden.

    Hintergrundmaterial zur Presseerklärung:

    Wolfgang Wahlster wurde 1953 in Saarbrücken geboren und studierte Informatik mit Anwendungsfach Linguistik an der Universität Hamburg. Sowohl in seiner Diplomarbeit in Informatik 1977 als auch in der Dissertationsschrift von 1980 hat er sich bereits mit Problemen der maschinellen Sprachverarbeitung beschäftigt. Die maschinelle Analyse, das Verstehen und die Generierung von geschriebener und gesprochener Alltagssprache als Voraussetzung für intuitive Benutzerschnittstellen zu Computeranwendungen war in den letzten zwanzig Jahren das zentrale Ziel seiner Forschungen.

    Im Alter von 29 Jahren erhielt er 1982 einen Ruf auf eine Professur im Fachbereich Informatik der Universität des Saarlandes. Dort baute er zwei Sonderforschungsbereiche der DFG zur Künstlichen Intelligenz (1985 - 1995) und zur Kognitionswissenschaft (ab 1996) auf und initiierte das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) als außeruniversitäres Auftragsforschungsinstitut, dessen Wissenschaftlicher Direktor er seit Gründung 1988 ist. Seit 1996 hat er zusätzlich den Vorsitz der Geschäftsführung des DFKI in Saarbrücken und Kaiserslautern übernommen. Obwohl er zwei Rufe nach Karlsruhe und Hamburg erhielt und ein Jahr als Gastprofessor in Berkeley verbrachte, blieb er der Saarbrücker Informatik treu und baute die Universität des
    Saarlandes systematisch zu einem Zentrum für Forschungen in der maschinellen Sprachverarbeitung und Künstliche Intelligenz aus. Er wurde 1999 als erster Deutscher zum Präsidenten der Association for Computational Linguistics (ACL), der wichtigsten internationalen Wissenschaftsvereinigung für Sprachtechnologie mit Sitz in New Jersey gewählt.

    Herr Wahlster hat Gebiet der Benutzermodellierung begründet, das heute als zentral für den Entwurf intelligenter
    Benutzerschnittstellen angesehen wird. Zusammen mit seinem ehemaligen Mitarbeiter Alfred Kobsa (heute Professor an der UC Irvine) hat er seit Mitte der achtziger Jahre in seinen Veröffentlichungen den Begriff des Benutzermodells für Dialogsysteme geprägt, das erste Buch zum Thema "User Models" herausgebracht und eine internationale Tagungsserie gegründet, die sich ausschließlich mit Verfahren zur Benutzermodellierung befaßt. Das Grundprinzip der Benutzermodellierung ist die explizit Repräsentation des
    vermuteten Vorwissens, der Interaktionsziele und der Präferenzen eines individuellen Systemnutzers. Adaptive Dialogsysteme passen ihre Präsentationen aufgrund von Benutzermodellen individuell an.

    Herr Wahlster hat schon früh die Bedeutung multimodaler Benutzerinteraktion erkannt und Pionierarbeiten zur kombinierten Analyse und Generierung sprachlicher und gestischer Eingaben geleistet. Für das XTRA-System hat er wissensbasierte Verfahren zur wechselseitigen Disambiguierung von sprachlichen Äußerungen und Zeigegesten entwickelt. Er hat die ersten algorithmischen Verfahren entwickelt, die aufgrund eines Benutzer- und Diskursmodells entscheiden, wann das System statt einer verbalen Äußerung
    besser eine Zeigegeste auf dem Bildschirm erzeugen sollte. Die von Herrn Wahlster grundlegend entwickelten Verfahren für multimodalen Benutzerschnittstellen werden heute u.a. in mehreren Projekten des amerikanischen Militärs im Command and Control-Bereich zur intuitiven Bedienung eingesetzt.

    Das größte Projekt von Herrn Wahlster in den letzten acht Jahren war das sehr erfolgreiche VERBMOBIL-Vorhaben, das vom
    BMBF und den Firmen Philips, DaimlerChrysler und Siemens finanziert wurde. Ziel war die Entwicklung eines mobilen
    Übersetzungssystems für spontansprachliche Dialoge im Bereich der Reiseplanung. Herr Wahlster hat mit der
    wissenschaftlich-technischen Leitung dieses Großprojektes, an dem ca. 100 Forscher und Entwickler aus Wissenschaft und
    Wirtschaft mitarbeiteten, bewiesen, daß er durch seine international anerkannte wissenschaftliche Kompetenz, sein Gespür für das praktisch machbare und seine Managementfähigkeiten über acht Jahre hinweg für hohe Motivation und erfolgreiche Kooperation in einem so ehrgeizigen und risikoreichen Projekt sorgen kann. Die Entwicklung von Verbmobil wurde in diesem Jahr planmäßig
    abgeschlossen und die ursprüngliche Zielsetzung wurde in einigen Leistungsmerkmalen sogar noch übertroffen (u.a. größeres Vokabular und mehr Domänen).

    Das Verbmobil-System erkennt gesprochene Spontansprache (Deutsch, Englisch, Japanisch), analysiert die Eingabe, übersetzt sie in eine Fremdsprache, erzeugt einen Satz und spricht ihn aus. Für ausgewählte Themenbereiche (z.B. Terminverhandlung, Reiseplanung, Fernwartung) soll Verbmobil Übersetzungshilfe in Gesprächssituationen mit ausländischen Partnern leisten.

    Verbmobil ist weltweit das erste System, das Spontansprache als frei formulierte Alltagssprache verarbeiten kann. Dabei werden Gedankengänge fortlaufend in Sprache umgesetzt, wobei sehr häufig auch ungrammatische Sätze entstehen. Verbmobil muß deshalb mit abgebrochenen Sätzen, Einschüben und Selbstkorrekturen umgehen können. Nicht bedeutungstragende Äußerungselemente wie Räuspern, Schmatzen, "äh" und "ehm" werden von der Spracherkennung zunächst wie spezielle Wörter behandelt und für die weitere Analyse aus der Eingabe
    entfernt. Durch die von Herrn Wahlster als wissenschaftlicher Leiter des Verbmobil-Projektes forcierte Kombination von statistischen und linguistischen Verfahren wird das System relativ fehlertolerant und robust, so daß es mehr als 80% der Eingaben trotz Versprechern noch verständlich übersetzt.

    Technisch ist es mit Verbmobil erstmals gelungen, durch Sprachkommandos eine ISDN-Dreierkonferenz für eine anschließende Dialogübersetzung aufzubauen. Dabei wählt z.B. ein deutscher Teilnehmer zunächst den Verbmobil-Sprachserver an und gibt das Kommando "Neuen Teilnehmer hinzunehmen". Danach wird er von Verbmobil nach einer Telephonnummer gefragt, die das System als dritten Gesprächsteilnehmer der Dreierkonferenz anwählt. Dieser Teilnehmer wird dann von Verbmobil auf Englisch begrüßt und das Gespräch kann beginnen. Dabei fungiert Verbmobil als Dolmetschhilfe, nachdem es vorher die Rolle eines Telephon-Operators für Auslandsgespräche übernommen hatte.

    Die Berücksichtigung des Kontextes beim Sprachverstehen ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für anspruchsvolle
    Anwendungen der Sprachtechnologie. Besonders deutlich wird dies beim Dolmetschen von Telephongesprächen, wie dies in einem Anwendungsszenario von Verbmobil für die Domäne der Reiseplanung realisiert ist. Das Wort "nächste" muß bei der Übersetzung ins Englische einmal mit "next" und in anderem Satzkontext mit "nearest" wiedergegeben werden, je nachdem, ob ein zeitlicher oder räumlicher Bezug besteht. Bei einer Wort-für-Wort Übersetzung wäre dagegen kaum eine Verständigung möglich. Es muß zunächst die Eingabe inhaltlich im Diskurskontext verstanden werden, bevor in der jeweiligen Zielsprache versucht wird, die intendierte
    Bedeutung und das Äußerungsziel sprachlich umzusetzen. In Verbmobil werden mehrere Übersetzungsstränge parallel ausgewertet, wobei die Übersetzung aufgrund einer expliziten Bedeutungsrepräsentation im Sinne einer Dialogsemantik der quellsprachlichen Eingabe die anspruchvollste, aber auch aufwendigste Methode ist.

    Herr Wahlster hat seine hervorragenden wissenschaftlich-technischen Leistungen in mehr als 150 referierten Publikationen in Zeitschriften, Büchern und Konferenzbänden dokumentiert. In einer 1999 von der Association for Computing Machinery (ACM)durchgeführten bibliometrischen Analyse (ACM-Zeitschrift Intelligence, Vol. 10, No. 2) ist Herr Wahlster der am meisten zitierte
    Autor aus Deutschland auf dem Gebiet der Sprachtechnologie und gehört weltweit zu den fünf am meisten zitierten Autoren in diesem Bereich. Auch in dem Standardnachschlagewerk "Survey of the State of the Art in Human Language Technology", das 1997 im Auftrag der amerikanischen Regierung der Europäischen Union herausgegeben wurde, ist Herr Wahlster der deutsche Autor, auf den am meisten verwiesen wird, und ist insgesamt unter den zehn am häufigsten zitierten Autoren.

    Für seine beispielgebenden Leistungen in der Forschung und Entwicklung hat Herr Wahlster wichtige Auszeichnungen erhalten. 1991 wurde Herrn Wahlster als erstem Informatiker für seine hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Sprachtechnologie der Fritz-Winter-Preis verliehen. 1993 erfolgte die Ernennung zum Fellow der AAAI (American Association for Artificial Intelligence) Stanford, der höchsten amerikanischen Auszeichnung auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz für seine Forschungen im Bereich der natürlichsprachlichen Dialogsysteme. Er ist neben Prof. Wolfgang Bibel aus Darmstadt bislang der einzige deutsche AAAI Fellow.

    1995 wurde Herr Wahlster mit dem ITEA-Preis (Information Technology European Award) der Vereinigung der europäischen
    Akademien der Ingenieurwissenschaften für seine Forschungen zur wissensbasierten Generierung von Multimediapräsentationen und deren Transfer in die industrielle Praxis mithilfe des WIP-Systems ausgezeichnet. 1998 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Technischen Fakultät der Universität Linköping, Schweden für seine wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der
    Mensch-Computer-Interaktion und deren Umsetzung in industrielle Anwendungslösungen verliehen. Herr Wahlster war der erste Deutsche und mit 45 Jahren der jüngste Ehrendoktor, der diese höchste Ehrung des größten Informatik-Fachbereichs in Schweden erhielt.

    Er ist Mitherausgeber der drei wichtigsten internationalen Zeitschriften auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (Annals of Mathematics and Artificial Intelligence, Artificial Intelligence, Applied Artificial Intelligence) und weiterer vier Fachzeitschriften und zwei Buchreihen.

    Die wissenschaftliche Arbeit von Herrn Wahlster ist durch die kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Wirtschaft geprägt. Ihm ist es mit seinen Projekten am DFKI in den letzten 10 Jahren mehrfach gelungen, innovative Informatik-Methoden rasch in die industrielle Praxis umzusetzen.

    Durch die enge Kooperation mit der Wirtschaft ist es Herrn Wahlster mit dem Verbmobil-Projekt gelungen, zahlreiche
    Teilergebnisse des Vorhabens in kommerzielle Produkte zu überführen. Derzeit gibt es 16 sprachtechnologische Produkte der an Verbmobil beteiligten Industriepartner, die auf Forschungsergebnisse und Patente aus Verbmobil zurückgehen. Es handelt sich dabei u.a. um Produkte zur Sprachsteuerung, zur Automatisierung von Call Centern, zur Diktatverschriftung und zur Sprachsynthese. Verbmobil wird von der deutschen IT-Industrie als wichtige Triebfeder für Innovationen in diesem Bereich betrachtet und hat durch die mehr als 300 an diesem Projekt beteiligten Informatik-Diplomanden in Deutschland auch für den dringend benötigten Nachwuchs in diesem rasch expandierenden Zweig der Informationstechnik gesorgt.

    Kennzeichnend für die Arbeiten von Herrn Wahlster ist die interdisziplinäre Vorgehensweise, wobei er besonders den
    Brückenschlag zwischen der Technikwissenschaft Informatik und Geisteswissenschaften wie der Sprachwissenschaft und der
    Kognitionspsychologie in zahlreichen gemeinsamen Publikationen mit Kollegen aus diesen Disziplinen forciert hat. Seine interdisziplinäre Ausrichtung ist von der Einsicht geleitet, daß bei der benutzerfreundlichen Gestaltung komplexer Mensch-Computer-Interaktion nicht nur die technischen Möglichkeiten, sondern alle relevanten Erkenntnisse über menschliches Kommunikationsverhalten berücksichtigt werden müssen. Da Sprachdialogsysteme die bestehenden Hemmschwellen von Computerlaien bei der Nutzung der Informationstechnologie abbauen können, leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Nutzerfreundlichkeit und Nutzerzentrierung der Technik in der Wissensgesellschaft.

    Herr Wahlster hat neben einer Vielzahl hervorragenden Transferleistungen in Projekten mit der Wirtschaft auch für den "Transfer über Köpfe" gesorgt. Er hat über 100 Diplomanden und mehr als 30 Doktoranden betreut, wovon inzwischen sechs seiner Schüler als Hochschullehrer berufen wurden. Aus dem von Herrn Wahlster geleiteten DFKI wurden insgesamt 31 ehemalige Mitarbeiter als Professoren im In- und Ausland berufen. Inzwischen sind elf Spin-Off Unternehmen aus dem DFKI hervorgegangen, die in der
    strukturschwachen Region Saarland und Westpfalz ca. 250 neue hochwertige IT-Arbeitsplätze geschaffen haben. Das DFKI selbst stellt als wirtschaftsnahes Forschungszentrum derzeit 150 Wissenschaftlerarbeitsplätze zur Verfügung und hatte 2000 insgesamt ein Drittmittel-Jahresbudget von 30 Mio DM.

    Wolfgang Wahlster ist weltweit einer der herausragenden Vertreter des Gebiets Sprachtechnologie und multimodale
    Benutzerschnittstellen. Durch die richtungsweisenden Arbeiten von Herrn Wahlster kann die Mensch-Technik-Interaktion für den Anwender drastisch vereinfacht und verbessert werden. Der gelungene Transfer der neuartigen Verfahren zur maschinellen Verarbeitung von Spontansprache und zur Multimediagenerierung haben zu zahlreichen neuen Produkten geführt. Seine Lösungen für sprachbasierte Internet-Anwendungen im Bereich Multimedia und Ecommerce, zur Automatisierung telephonischer Auskunfts-
    und Übersetzungsdienste und zur multimodalen Interaktion werden von Spin-Off Unternehmen und Partnern aus der Wirtschaft erfolgreich vermarktet.


    Weitere Informationen:

    http://www.dfki.de/~wahlster/Beckurts_Preis/
    http://www.dfki.de/~wahlster


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Informationstechnik
    überregional
    Forschungsergebnisse, Personalia
    Deutsch


    Übergabe der Urkunde, v.l.n.r.: Prof. Dr. Manfred Popp, Vorsitzender des Vorstands der Karl Heinz Beckurts-Stiftung;Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Wahlster, Preisträger; Wolf-Michael Catenhusen, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF


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