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17.11.2008 16:01

Renommierter Physiker Piet Wibertus Brouwer nimmt Ruf für Alexander-von-Humboldt-Professur an Freier Universität an

Carsten Wette Kommunikations- und Informationsstelle
Freie Universität Berlin

    Der renommierte Physiker Piet Wibertus Brouwer wechselt an die Freie Universität Berlin. Der Wissenschaftler nahm den Ruf im Rahmen der bundesweit neun erstmals vergebenen Alexander-von-Humboldt-Professuren an. Sie sind jeweils mit bis zu fünf Millionen Euro dotiert. Der theoretische Physiker Brouwer forscht von Mitte kommenden Jahres an zum Schwerpunkt "Theorie der kondensierten Materie".

    Piet Wibertus Brouwer, Theoretischer Festkörperphysiker, 36, ist zurzeit an der Cornell University, Ithaca, USA, tätig. Er gilt in seiner Disziplin als einer der produktivsten und wichtigsten Köpfe. Brouwer erforscht aktuelle Themen der Festkörpertheorie und des Quantentransports an der Schnittstelle der Quantenwelt und der klassischen Welt. Unter seiner Federführung soll ein Zentrum für Theoretische Physik an der Freien Universität Berlin entstehen, das Dahlem Center for Complex Quantum Systems.

    Die Alexander-von-Humboldt-Professuren sollen den Hochschulen die Chance eröffnen, renommierten Wissenschaftlern konkurrenzfähige Rahmenbedingungen und eine langfristige Perspektive für die Arbeit in Deutschland zu bieten. Die Professur soll es den Wissenschaftlern ermöglichen, fünf Jahre an deutschen Hochschulen zu forschen.

    Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gern:
    Kommunikations- und Informationsstelle der Freien Universität Berlin
    Telefon: 030 / 838-73180, E-Mail: kommunikationsstelle@fu-berlin.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Mathematik, Physik / Astronomie
    überregional
    Personalia, Studium und Lehre
    Deutsch


     

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