Der Sonderforschungsbereich 610 "Protein-Zustände mit zellbiologischer und medizinischer Relevanz" geht in die dritte (und letzte) Förderperiode von 2009 bis 2012. Die DFG und externe Gutachter bescheinigten dem SFB 610 exzellente Arbeit in den letzten acht Jahren und ein zukunftsweisendes, ambitioniertes Forschungsprogramm für die nächsten vier Jahre.
Der Sonderforschungsbereich 610 "Protein-Zustände mit zellbiologischer und medizinischer Relevanz" geht in die dritte (und letzte) Förderperiode von 2009 bis 2012. Die DFG und externe Gutachter bescheinigten dem SFB 610 exzellente Arbeit in den letzten acht Jahren und ein zukunftsweisendes, ambitioniertes Forschungsprogramm für die nächsten vier Jahre.
Ziel der Arbeiten im SFB ist es, grundlegende Erkenntnisse über die Struktur und Funktion von Proteinen zu sammeln, die mit Krankheitsbildern und ihrer Heilung in Verbindung gebracht werden. Die Forscher des SFB arbeiten in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, z. B. der Biochemie, Biophysik, Medizin und Zellbiologie. Die nun schon langjährige Zusammenarbeit der Arbeitsgruppen hat zu sehr ertragreichen Kooperationen geführt, welche auf Jahre hinaus die Forschung auf dem Gebiet der Proteine und ihrer Wirkung in Lebewesen und speziell in Bezug auf Krankheitsbilder beim Menschen in Leipzig und der Region stärken werden.
Sprecherin des Sonderforschungsbereichs ist Professor Dr. Annette Beck-Sickinger, Institut für Biochemie an der Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie. Weitere Arbeitsgruppen dieser Fakultät, sowie der Medizinischen Fakultät und der Fakultät für Chemie und Mineralogie der Universität Leipzig sind an den Forschungsvorhaben beteiligt. Arbeitsgruppen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Max-Planck-Forschungsstelle der Proteinfaltung übernehmen zudem wichtige Projekte im Gesamtvorhaben.
weitere Informationen:
Prof. Dr. Annette Beck-Sickinger
Telefon: 0341 97-36900
E-Mail: beck-sickinger@uni-leipzig.de
www.biochemie.uni-leipzig.de/agbs
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Chemie
überregional
Forschungsprojekte
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).