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08.06.2009 09:56

Hautalterung - Fakten und Fiktionen

Dr. Anne Hardy Marketing und Kommunikation
Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Einladung zum Bürgerforum der Goethe-Universität im Rahmen der Friedrich-Merz-Stiftungsgastprofessur. Experten informieren und beantworten individuelle Fragen.

    FRANKFURT. Der Traum ewiger Jugend ist so alt wie die Menschheit. Aufgrund der rasanten Fortschritte in der Medizin scheint er für viele Menschen mehr denn je in greifbare Nähe zu rücken. An der Haut zeigen sich die Zeichen des Alterns besonders früh. Welche äußeren Faktoren beschleunigen den Alterungsprozess der Haut? Welche Möglichkeiten gibt es, die sichtbaren Begleiterscheinungen dieser Alterung zu beseitigen? Und wo liegen die Grenzen? Mit diesen Fragen setzt sich das Bürgerforum "Hautalterung - Fakten und Fiktionen" an der Goethe-Universität kritisch auseinander.

    Das Bürgerforum will interessierten Bürgerinnen und Bürgern helfen, zwischen legitimen Ansprüchen und übertriebenen Erwartungen zu unterscheiden. Nach einem einführenden Vortrag über die biologischen Ursachen der Hautalterung von Prof. Kaufmann spricht Prof. Martina Kerscher von der Universität Hamburg über neueste medizinische Methoden zur Hautverjüngung. Dr. Gerhard Sattler von der privaten Rosenparkklinik in Darmstadt gibt anschließend einen Überblick über "Möglichkeiten und Grenzen der sogenannten Schönheitschirurgie". Im Anschluss an die Vorträge können die Besucherinnen und Besucher die Referenten und Dermatologen der Frankfurter Universitätsklinik in persönlichen Gesprächen ganz gezielt um Rat fragen.

    Wann? 18. Juni 2009, 18:00-20:20 Uhr
    Wo? Historische Aula, Campus Bockenheim, Mertonstrasse
    Programm: www.idw-online.de/pages/de/event27415

    Informationen: Prof. Roland Kaufmann, Direktor der Klinik für Dermatologie und Venerologie, Klinikum der Goethe-Universität, , Tel. 069/ 6301-7777, Kaufmann@em.uni-frankfurt.de

    In Kooperations mit Merz

    Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt am Main. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie heute eine der zehn größten Universitäten Deutschlands. Am 1. Januar 2008 gewann sie mit der Rückkehr zu ihren historischen Wurzeln als Stiftungsuniversität ein einzigartiges Maß an Eigenständigkeit. Rund um das historische Poelzig-Ensemble im Frankfurter Westend entsteht derzeit für rund 600 Millionen Euro der schönste Campus Deutschlands. Mit über 50 seit 2000 eingeworbenen Stiftungs- und Stiftungsgastprofessuren nimmt die Goethe-Universität den deutschen Spitzenplatz ein. In drei Forschungsrankings des CHE in Folge und in der Exzellenzinitiative zeigte sie sich als eine der forschungsstärksten Hochschulen.

    Herausgeber: Der Präsident
    Abteilung Marketing und Kommunikation, Postfach 11 19 32,
    60054 Frankfurt am Main
    Redaktion: Dr. Anne Hardy, Referentin für Wissenschaftskommunikation
    Telefon (069) 798 - 2 92 28, Telefax (069) 798 - 2 85 30,
    E-Mail hardy@pvw.uni-frankfurt.de
    Internet: www.uni-frankfurt.de


    Weitere Informationen:

    http://www.idw-online.de/pages/de/event27415


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

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