Institut für Entrepreneurship im Beisein von Wissenschaftsminister Lutz Stratmann eröffnet
WOLFENBÜTTEL/BRAUNSCHWEIG: Die Etablierung und der weitere Ausbau einer Gründungskultur in der forschungsintensivsten Region Europas ? das sind die Ziele der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (FH) und der Technischen Universität Braunschweig (TU). Einmalig in der Zusammenarbeit beider Hochschulen ist dabei die Besetzung einer gemeinsamen Professur für das Fachgebiet ?Entrepreneurship und Unternehmensgründung?. Auch die Neugründung des Instituts für Entrepreneurship lässt erahnen, welches Potenzial in den Hörsälen unter den Studierenden vermutet wird.
Aufgrund der eigenen Existenzgründerprojekte verfügen FH und TU bereits seit Jahren über umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen auf diesem Gebiet. Die Bündelung der Kompetenzen beider Hochschulen soll dazu führen, das vorhandene Potenzial unter den Studierenden noch gezielter zu erkennen, zu fördern und zu unterstützen. ?Am Anfang einer jeglichen Unternehmensgründung steht die Idee, gefolgt von einem guten Konzept und einem Erfolg versprechenden Businessplan?, sagt Prof. Dr. Reza Asghari, seit dem 1. März Inhaber des Lehrstuhls ?Unternehmensgründung und Entrepreneurship?. Asghari ist ebenfalls Gründer und Leiter des Instituts für Entrepreneurship. Seine Aufgabe ist es nun, hochschul- und fakultätsübergreifend das Thema in Studium und Lehre einfließen zu lassen. ?Ich bin überzeugt davon, dass das im Lehrplan verankerte Angebot an der FH und der TU interessiert wahrgenommen wird. Die Motivation lautet für diejenigen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen: Intensive Vermittlung von Grundwissen zum Aufbau der eigenen Unternehmensidee sowie persönliche Beratung und Betreuung bei deren Umsetzung. Beide Hochschulen stellen hierzu potenziellen Gründern kostenfrei Räumlichkeiten zur Verfügung. Diese Inkubatoren bieten Studierenden, Absolventen und wissenschaftlichen Mitarbeitern die ideale Basis für die ersten Schritte in die Selbstständigkeit?, so Asghari. Der von den Hochschulen gemeinsam eingerichtete Lehrstuhl wird dabei nicht nur von der regionalen Wirtschaft sondern auch im Rahmen von EXIST III gefördert. Es handelt sich hierbei um ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Kofinanzierung mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
Auch das Institut für Entrepreneurship hat seine Arbeit aufgenommen. Gemeinsam mit dem Lehrstuhl ist dieses an der Brunswick European Law School (BELS) der FH Braunschweig/Wolfenbüttel angesiedelt und wird zukünftig die Tätigkeit des Lehrstuhls nachhaltig unterstützen. Am 5. Juni wurde die offizielle Eröffnung im Beisein zahlreicher Gäste aus der Politik, Wirtschaft und Hochschule gefeiert. Zu den Gratulanten zählten unter anderem Wissenschaftsminister Lutz Stratmann, IHK-Präsident Dr. Wolf-Michael Schmid, TU-Vizepräsident Prof. Dr. Müfit Bahadir, FH-Präsident Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach und Vizepräsidentin Prof. Dr. Rosemarie Karger.
Kontakt:
FH Braunschweig/Wolfenbüttel
Institut für Entrepreneurship
Prof. Dr. Reza Asghari
Telefon 05331/939-5253
Fax: 05331/939-5252
E-Mail: r.asghari@fh-wolfenbuettel.de
http://www.institut-entrepreneurship.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Kooperationen, Studium und Lehre
Deutsch

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