10jähriges Bestehen/ Vorsitzender des Hochschulrates überzeugt sich von exzellenter Lehre an der Goethe-Universität
FRANKFURT. Zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen sind sie inzwischen Tradition: Die Frankfurter Sommer- und Winterschulen für Pharmaziestudenten des vierten Semesters. Im idyllischen Aigen, gelegen im österreichischen Ennstal, bereiten sich die Studierenden konzentriert auf diese Prüfung vor. Daneben sorgt ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm (Skifahren und Rodeln im Winter, Wandern und Rafting im Sommer) für Spaß und steigert das Gruppengefühl innerhalb eines Jahrgangs. Anlässlich des 10jährigen Bestehens der Frankfurter Sommerschule für Pharmazie überzeugte sich der Vorsitzende des Hochschulrats der Goethe-Universität, Dr. Rolf-E. Breuer, von dem erfolgreichen Lernkonzept.
"Eine der Aufgaben des Hochschulrates ist es, einen Beitrag dahingehend zu leisten, dass die Goethe-Universität im Ranking deutscher und internationaler Universitäten kontinuierlich steigt", so Dr. Breuer während einer Grußadresse an die Studierenden. "Sie bereiten sich hier auf Ihr 1. Pharmazeutisches Staatsexamen vor und arbeiten zusammen mit Ihren Professoren daran, im nationalen Vergleich möglichst gut abzuschneiden. Ich bin beeindruckt von der Initiative und der konstruktiven Stimmung, die man als Gast hier spürt."
Bei den Studierenden sind die Sommer- und Winterschulen äußerst beliebt, wie der anhaltende Zuspruch der vergangenen 10 Jahre gezeigt hat. In den Evaluationen der Lehre schneiden die Pharmazeuten nicht zuletzt aufgrund dieses Angebots sowohl intern als auch extern überdurchschnittlich ab. In der Bewertung "Reputation bezüglich Studium und Lehre" rangiert die Frankfurter Pharmazie mit 41.,7 Punkten auf Rang 2 des aktuellen CHE-Hochschulrankings 2009.
"Mindestens genauso wichtig ist uns eine gute Verzahnung von Forschung und Lehre", betont Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz, der das Projekt vor 10 Jahren mit seinem Kollegen Prof. Dieter Steinhilber ins Leben rief, "in den Sommerschulen intensiviert sich der Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden, die bei diesen Gelegenheiten auch aus ihrer Forschung berichten". Schubert-Zsilavecz, der sich als Vizepräsident unter anderem für eine Verbesserung der Lehre an der Goethe-Universität einsetzt, kann auf eine Fülle guter Erfahrungen aus seinem Fachbereich zurückgreifen: "Hier ist exzellente Lehre bereits gelebte Praxis", sagt er, "das beweist auch das insgesamt bessere Abschneiden unserer Studierenden im ersten Staatsexamen".
Informationen: Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz, Vizepräsident der Goethe-Universität, Tel.: (069)-798-22242, Schubert-Zsilavecz@pharmchem.uni-frankfurt.de
Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt am Main. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie heute eine der zehn größten Universitäten Deutschlands. Am 1. Januar 2008 gewann sie mit der Rückkehr zu ihren historischen Wurzeln als Stiftungsuniversität ein einzigartiges Maß an Eigenständigkeit. Rund um das historische Poelzig-Ensemble im Frankfurter Westend entsteht derzeit für rund 600 Millionen Euro der schönste Campus Deutschlands. Mit über 50 seit 2000 eingeworbenen Stiftungs- und Stiftungsgastprofessuren nimmt die Goethe-Universität den deutschen Spitzenplatz ein. In drei Forschungsrankings des CHE in Folge und in der Exzellenzinitiative zeigte sie sich als eine der forschungsstärksten Hochschulen.
Herausgeber: Der Präsident
Abteilung Marketing und Kommunikation, Postfach 11 19 32,
60054 Frankfurt am Main
Redaktion: Dr. Anne Hardy, Referentin für Wissenschaftskommunikation Telefon (069) 798 - 2 92 28, Telefax (069) 798 - 2 85 30, E-Mail hardy@pvw.uni-frankfurt.de
Internet: www.uni-frankfurt.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Chemie
regional
Studium und Lehre
Deutsch

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