Erste Fachtagung zur internationalen Hebammenforschung an der Fachhochschule Osnabrück / 12. November 2009
Hebammen, die studieren und forschen? - Die gibt es an der Fachhochschule Osnabrück, wo bundesweit der erste Bachelorstudiengang Midwifery (Hebammenwesen) angeboten wird. International ist die Wissenschaft des Hebammenwesens schon seit über 20 Jahren Alltag, doch in der Bundesrepublik steckt dieses Fachgebiet noch in den Kinderschuhen. Damit sich das bald ändert veranstaltet der Verbund Hebammenforschung am 12. November an der Fachhochschule Osnabrück die erste Fachtagung zur internationalen Hebammenforschung. Für die Premiere ziehen die Organisatorinnen erst einmal Bilanz und fragen nach "Entwicklungen der Hebammenarbeit". Dafür konnten renommierte Referentinnen aus Irland, Großbritannien, Dänemark, Schweden und den USA gewonnen werden.
Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage danach, welchen Beitrag die Hebammenwissenschaft konkret für die Arbeit von Hebammen und für die bessere Versorgung von Frauen und Kindern leisten kann. Unter anderem sprechen die Referentinnen über den Stand von hebammengeleiteter Geburtshilfe in deutschen Kliniken und den Möglichkeiten zur Förderung der normalen Geburt in Irland, Großbritannien, Dänemark, Schweden und den USA Die erste internationale Fachtagung zur Hebammenforschung möchte einem interessierten Fachpublikum ein Forum zum Austausch aktueller Forschungsergebnisse bieten und gleichzeitig aus diesen Ergebnissen Handlungsempfehlungen für die Praxis ableiten.
Weitere Informationen und Kontakt:
Verbund Hebammenforschung, Geschäftsstelle
Nicola Bauer
Telefon 0541 969-3682
E-Mail: hebammenforschung@fh-osnabrueck.de
http://www.hebammenforschung.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsergebnisse
Deutsch

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