idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
25.11.2009 10:42

Signal für die Geisteswissenschaften

Gabriele Rutzen Presse und Kommunikation
Universität zu Köln

    Signal für die Geisteswissenschaften
    Eröffnung des Internationalen Kollegs Morphomata

    Mit einem Festakt in der Aula der Universität zu Köln wird am 1. Dezember 2009 das Internationale Kolleg Morphomata: Genese, Dynamik und Medialität kultureller Figurationen eröffnet. Der Rektor der Universität, Prof. Dr. Axel Freimuth, begrüßt zu diesem Anlass den Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Frieder Meyer-Krahmer. Weiterhin sprechen Dr. Dietmar Möhler, Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW sowie von Seiten der Universität die Dekanin der Philosophischen Fakultät, Prof. Dr. Christiane M. Bongartz, und die Direktoren des Kollegs, der Archäologe Prof. Dr. Dietrich Boschung und der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Günter Blamberger. Die Festrede hält Prof. Dr. Dr. hc. mult. Hans Ulrich Gumbrecht aus Stanford zur Frage "Wozu Morphomata?" An den Festakt schließt sich am 2. und 3. Dezember ein internationaler Kongress an, der unter dem Titel "Pretest Morphomata: Forschungsperspektiven und Fallstudien" die kulturwissenschaftliche Arbeit des Kollegs mit dem Konzeptbegriff "Morphom" vorstellt. Im kulturellen Rahmenprogramm am 2. Dezember wird Maria Schrader Texte zum Ursprung des Schöpferischen lesen, Navid Kermani ist zu einem Gespräch über "Poesie und Prophetie" geladen; die Musiker "Sidare" aus Bagdad führen Maqam-Inspirationsgesänge auf.
    Über das Internationale Kolleg Morphomata
    Das Internationale Kolleg Morphomata: Genese, Dynamik und Medialität kultureller Figurationen ist eines der Kollegs, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Initiative "Freiraum für die Geisteswissenschaften" mit rund 10 Millionen Euro gefördert werden. Jährlich bis zu zehn Wissenschaftler forschen gemeinsam mit Kölner Wissenschaftlern zu Fragen kulturellen Wandels.
    Ort: Neuer Senatssaal und Aula der Universität zu Köln
    Wann: 1. Dezember 2009
    Bei Rückfragen: Dr. Martin Roussel, Christina Borkenhagen
    Tel.: 0221 470 1292
    Internet: http://www.ik-morphomata.uni-koeln.de
    Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Kulturwissenschaften
    regional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsprojekte
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).