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19.03.2010 11:07

Presseeinladung 22. März: Forschungsforum Öffentliche Sicherheit an der Freien Universität nimmt seine Arbeit auf

Carsten Wette Kommunikations- und Informationsstelle
Freie Universität Berlin

    Mit einem Workshop am 22. und 23. März nimmt das an der Freien Universität gegründete Forschungsforum Öffentliche Sicherheit seine Arbeit auf. Im Mittelpunkt der ersten Veranstaltung stehen die Herausforderungen der Sicherheitsforschung und die Themen Risiko- und Krisenkommunikation.

    Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Professor Dr. Jochen Schiller, Projektleiter und Vizepräsident der Freien Universität Berlin, Anliegen und Ziele des Forschungsforums der Presse vorstellen. Drei Vertreter des Steuerungskreises erläutern in einem Pressegespräch Details zumProjekt und zum Bedarf eines solchen Forums für Politik und Gesellschaft:
    o Hartfrid Wolff, Bundestagsabgeordneter und stellvertetender Vorsitzender des Steuerungskreises des Forschungsforums
    o Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Leiter der Abteilung Schlüsseltechnologien - Forschung für Innovationen im Bundesministerium für Bildung und Forschung
    o Dr. Manfred Schmidt, Leiter der Abteilung Krisenmanagement im Bundesministerium des Innern.
    Danach stehen Vertreter des Forums für ein Pressegespräch zur Verfügung.

    Das Forschungsforum geht auf die Parlamentsinitiative "Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit e. V." zurück und wird vom Bundesforschungsministerium für drei Jahre gefördert. Es wird von Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen im Steuerungskreis unterstützt. Dem wissenschaftlichen Beirat des Forums gehören Persönlichkeiten von elf Institutionen an; darunter der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Gerhard de Haan, die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Juliana Raupp und der Meteorologe Prof. Dr. Uwe Ulbrich von der Freien Universität Berlin.

    Ob Jahrhundertstürme, unbekannte Infektionskrankheiten oder Terroranschläge - unsere Gesellschaft sieht sich veränderten Gefahren gegenüber. Weltweite Vernetzung und beschleunigte, potenziell entgrenzte Prozesse beeinträchtigen Handlungsoptionen. Es stellt sich die Frage, inwieweit unsere Sicherheitssysteme und Infrastrukturen an die neuen Rahmenbedingungen angepasst sind. Das bundesweit erste Forschungsforum Öffentliche Sicherheit hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, bedeutende gesellschaftliche Herausforderungen auszumachen und zur Bündelung und Weiterentwicklung von Sicherheitsforschung beizutragen.

    Die am Forschungsforum beteiligten Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft wollen Forschungsarbeiten und -vorhaben verschiedener Disziplinen und Einrichtungen rund um das Thema Öffentliche Sicherheit zusammenführen. Sie sollen über ihre Disziplinen hinaus Einschätzungen zum Themenfeld erarbeiten und daraus Handlungsempfehlungen ableiten.

    Um Anmeldung per Telefax unter der Nummer: 030 / 838-57399 wird gebeten.

    Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
    Marie-Luise Beck, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit an der Freien Universität Berlin, Telefon 030 / 838-75247, E-Mail: marieluise.beck@fu-berlin.de

    Ort und Zeit:
    Präsentation und Pressegespräch von Mitinitiatoren aus Wissenschaft und Politik
    22. März 2010, 13:30 bis 15:00 Uhr
    Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Leibniz-Saal,
    Jägerstraße 22/23 (Gendarmenmarkt) , 10117 Berlin


    Weitere Informationen:

    http://wwww.sicherheit-forschung.de


    Anhang
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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Gesellschaft, Politik, Recht, Umwelt / Ökologie, Wirtschaft
    überregional
    Forschungsprojekte
    Deutsch


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