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11.11.2010 12:33

Semestereröffnungsvortrag vom Vorsitzenden des Wissenschaftsrates an der DHV Speyer

Dr. Klauspeter Strohm Referat für Information und Kommunikation
Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer

    Am 15. November 2010 hält der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Univ.-Professor Dr. Peter Strohschneider, um 19.30 Uhr in der Aula der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer den feierlichen Semestereröffnungsvortrag für das Wintersemester 2010/11 zum Thema "Verwissenschaftlichte Politik und politisierte Wissenschaft. Anmerkungen zu einer schwierigen Beziehung".

    Im Mittelpunkt seiner Ausführungen steht das Thema "Verwissenschaftlichte Politik und politisierte Wissenschaft. Anmerkungen zu einer schwierigen Beziehung". Strohschneider beleuchtet darin das Verhältnis von Wissenschaft und Politik, das einen der entscheidenden Zusammenhänge für die Entwicklung moderner Gesellschaften mit weit reichenden Implikationen für alle ihre Teilbereiche und für unseren Alltag darstellt. Es kommt daher darauf an, für Politik und Wissenschaft präzise und systematisch zu beschreiben, in welchen Funktions- und Leistungsbeziehungen sie stehen. Problematische Aspekte liegen insbesondere dort, wo die Systemgrenze zwischen Wissenschaft und Politik in der Folge dessen unscharf wird, was man einen Gestaltwandel, gar einen Verlust des Politischen in unserer Gesellschaft nennen könnte.

    Prof. Dr. Peter Strohschneider, geboren 1955, studierte von 1975 bis 1982 Germanistik, Rechtswissenschaft, Geschichte, Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität München. Von 1992 bis 2002 hatte er den Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik und Frühneuzeitforschung an der Technischen Universität Dresden inne. Seit 2002 ist er Ordinarius für Germanistische Mediävistik an der Universität München. Seit 2005 ist er Mitglied und seit 2006 Vorsitzender des Wissenschaftsrates, des ichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremiums in Deutschland. Der Wissenschaftsrat berät Bund und Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Weiterentwicklung des Hochschulsystems sowie der staatlichen Förderung von Forschungseinrichtungen und spricht hierzu Empfehlungen aus.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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