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04.02.2011 13:46

Symposium zur Situation des Leipziger Sports

Susann Huster Pressestelle
Universität Leipzig

    Am 10. Februar findet im Rahmen des Projekts "Sport & Medien-SPORTAKUS" der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig das zweite Symposium "Leipzig-Sportfrei!?" statt. Nach der Premiere im Jahr 2009 zum Thema "Leipzig – Sportfrei!?" dreht sich auch diesmal alles um die Situation im Leipziger Sport. "Professionell oder planlos? Leipziger Sportvereine am Scheideweg" ist die Veranstaltung in der Ernst-Grube-Halle überschrieben.

    Auf dem Programm stehen Referate von Michael Mamzed vom Stadtsportbund Leipzig, der seit zehn Jahren Geschäftsführer des mitgliederstärksten Sportverbundes in Sachsen ist, zur Situation des Breitensports in Leipzig sowie ein Vortrag der Geschäftsführerin des Vereins concept4sport, Katharina Rothe. Sie wird das Konzept des im November 2010 gegründeten Vereins vorstellen, der Netzwerke im Leipziger Sport schaffen und den Breitensport zielgerichtet fördern will. Zu der abendlichen Podiumsdiskussion über die Situation des Sports in Leipzig haben sich unter anderem der Sportmanager Reiner Calmund, Leipzigs Sportbürgermeister Heiko Rosenthal und die Dozentin an der Sportwissenschaftlichen Fakultät, Dr. Petra Tzschoppe, angesagt.

    "Nachdem wir im November 2009 nach der Zukunft des Leipziger Sports gefragt haben, blieben viele Fragen offen. Jetzt wollen wir herausfinden, was bereits an der Basis getan werden muss, um langfristige Erfolge im Sport zu garantieren", sagt der Organisator des Symposiums, Stephan Lochen vom Studentenprojekt SPORTAKUS. Auch der Gedanke eines Netzwerks für den Sport spiele eine wichtige Rolle. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Anmeldungen sind per Mail unter leipzig.sportfrei@sportakus-online.de
    erwünscht.

    Seit elf Jahren existiert an der Sportwissenschaftlichen Fakultät Leipzig das Projekt "Sport und Medien SPORTAKUS" mit dem Ziel, die Studierenden in der Medienarbeit zu schulen und wichtige Grundkenntnisse des Journalismus zu vermitteln. Die Studierenden lernen seit einem Jahrzehnt auf vorwiegend freiwilliger Basis, Themen des Sports, der Fakultät und der Universität zu recherchieren und journalistisch aufzuarbeiten. Die Beiträge werden in jedem Semester in zwei Ausgaben der Fakultätszeitschrift "SPORTAKUS" publiziert. Durch eigenständige Themenrecherche, Texterstellung, Layoutproduktion und Fotografie lernen die Studierenden den Umgang mit den verschiedenen Darstellungsformen sowie medialen Verarbeitungstechniken. Diese Dauerhaftigkeit und durch die Leser bescheinigte stetige Qualitätsverbesserung ist einzigartig an universitären sportwissenschaftlichen Einrichtungen. Die Studierenden erhalten zudem Einblicke in Pressearbeit, Sponsorenakquise und Eventmanagement, da der SPORTAKUS durch die Organisation kultureller Veranstaltungen das Fakultätsleben entscheidend prägt.

    Weitere Informationen:
    Stephan Lochen
    Projekt "SPORTAKUS"
    Telefon: +49 172-3425559
    E-Mail: leipzig.sportfrei@sportakus-online.de
    www.sportakus-online.de/symposium


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Sportwissenschaft
    regional
    Studium und Lehre
    Deutsch


     

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