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29.09.2015 12:28

Flüchtlingshilfe: Donnerstagsdiskurs an Universität Leipzig wird wiederbelebt

Susann Huster Pressestelle
Universität Leipzig

    Die Universität Leipzig wird angesichts der anhaltend angespannten Flüchtlingssituation in Deutschland ihre Veranstaltungsreihe "Donnerstagsdiskurs" wieder aufleben lassen. Im Januar dieses Jahres hatte Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking wegen der Legida-Demonstrationen und der zahlreichen Gegenbewegungen erstmals zu einer Podiumsdiskussion über weltoffene Hochschulen in den Audimax eingeladen. Weitere solcher Veranstaltungen folgten. Nun wird es am 8. Oktober um 19:30 Uhr im Audimax wieder einen solchen Diskurs zum Thema "Flüchtlinge in Leipzig. Wie gestalten wir Willkommenskultur?" geben.

    Beteiligen werden sich unter anderem die Rektoren anderer Leipziger Hochschulen sowie Hochschulvertreter, unter anderem die Rektorin der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig, Prof. Dr. Gesine Grande sowie Rektorin der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Prof. Dr. Ana Dimke. Zudem wollten Arabistik-Professorin Verena Klemm, der Flüchtlingsbeauftragte der Universität, Prof. Dr. Günther Fitzl, die Iniatiatorin der Online-Plattform für geflüchtete Wissenschaftler, Prof. Dr. Carmen Bachmann sowie der Organisator der Mathematik-Willkommensklasse für Flüchtlinge, Prof. Dr. Max von Renesse, der Einladung von Rektorin Schücking folgen. Während der Veranstaltung ist das Publikum ausdrücklich zum Mitdiskutieren aufgerufen.

    "Wir möchten einige der zahlreichen Initiativen von Mitarbeitern und Studierenden der Leipziger Hochschulen zur Untersützung von Flüchtlingen vorstellen und damit signalisieren, dass Leipzig eine weltoffene und tolerante Hochschulstadt ist. An der Universität Leipzig herrscht bereits seit der Ankunft der ersten Flüchtlinge eine positive Stimmung. Diese wollen wir mit dem Donnerstagsdiskurs in die Stadt hineintragen", sagte Schücking. Sie betonte, dass die Veranstaltung im Audimax für alle Interessierten offen sei. Wenn es weiteren Gesprächsbedarf gibt, könne der Diskurs am 5. November unter anderem mit Vertretern der Leipziger Stadtverwaltung und des Flüchtlingsrates fortgesetzt werden, regte Schücking an.

    Die Veranstaltung am 8. Oktober wird über einen Live-Stream im Internet (http://www.uni-leipzig.de/~zmk/news.html) übertragen.

    Weitere Informationen:

    Pressestelle der Universität
    Telefon: +49 341 97-35020
    E-Mail: presse@uni-leipzig.de
    Web: http://www.uni-leipzig.de/presse


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Gesellschaft, Politik
    regional
    Kooperationen, Organisatorisches
    Deutsch


     

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