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21.06.2018 11:06

Sozialwissenschaftlerin der Europa-Universität Viadrina präsentiert Studie

Michaela Grün Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

    Wie prägten ausländische staatliche und nichtstaatliche Organisationen und Stiftungen die Herausbildung der ukrainischen Zivilgesellschaft vor den Maidan-Protesten 2013? Dieser Frage ist Dr. Susann Worschech, Sozialwissenschaftlerin an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), in ihrer Studie „Die Herstellung von Zivilgesellschaft. Strategien und Netzwerke der externen Demokratieförderung in der Ukraine“ nachgegangen. Am Mittwoch, dem 27. Juni, 13.00 Uhr, präsentiert sie ihren gerade erschienenen Band dazu.

    Externe Demokratieförderung in der Ukraine – Sozialwissenschaftlerin der Europa-Universität Viadrina präsentiert Studie

    Wie prägten ausländische staatliche und nichtstaatliche Organisationen und Stiftungen die Herausbildung der ukrainischen Zivilgesellschaft vor den Maidan-Protesten 2013? Dieser Frage ist Dr. Susann Worschech, Sozialwissenschaftlerin an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), in ihrer Studie „Die Herstellung von Zivilgesellschaft. Strategien und Netzwerke der externen Demokratieförderung in der Ukraine“ nachgegangen. Am Mittwoch, dem 27. Juni, 13.00 Uhr, präsentiert sie ihren gerade erschienenen Band dazu. Im Anschluss diskutiert sie mit zwei ausgewiesenen Ukraine-Fachleuten: Prof. Dr. Gwendolyn Sasse, Wissenschaftliche Direktorin des Zentrums für Osteuropa- und internationale Studien Berlin, und Dr. Eduard Klein, Redakteur des Online-Portals „Ukraine Verstehen“ des Zentrums Liberale Moderne Berlin. Stefan Henkel, wissenschaftlicher Koordinator mit dem Schwerpunkt Ukraine an der Europa-Universität, moderiert die Veranstaltung. Interessierte sind herzlich eingeladen in das Logenhaus, Logenstraße 11, Raum 101.

    Dr. Susann Worschech zeigt in ihrer Studie unterschiedliche Strategien ausländischer Förderorganisationen in der Ukraine auf. Sie benennt Intentionen, Maßnahmen und Akteure der Demokratieförderung in der Ukraine vor 2013 und zeigt, welche Netzwerke bestehen und wie sie interagieren.
    Die Studie ist im April 2018 im Verlag „Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH“ erschienen (ISBN 978-3-658-21901-7).

    Die Buchpräsentation findet im Rahmen der „Gegenwartsanalysen zur Mittagszeit“ des Viadrina Instituts für Europa-Studien (IFES) statt.

    Weitere Informationen:
    Europa-Universität Viadrina
    Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Tel.: +49 (0)335 - 5534 4515
    presse@europa-uni.de
    www.europa-uni.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Politik
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


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