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11.10.2018 15:19

Allrounder mit Knowhow für Umweltschutz

Dr. Dirk Frank Public Relations und Kommunikation
Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Der Masterstudiengang Umweltwissenschaften ist auch dank seines fächerübergreifenden Profils sehr gefragt. Porträt im aktuellen UniReport

    FRANKFURT. Rekordhitze und -trockenheit in Deutschland, das Dieselfahrverbot zur Verbesserung der Luftqualität, Rückstände von Antibiotika in Gewässern – an offenen Themen mangelt es den Umweltwissenschaften wirklich nicht. Die Goethe-Universität bietet daher einen interdisziplinären Masterstudiengang an, der zu 70 Prozent Naturwissenschaftler anzieht, aber auch Bachelor aus den Sozial- sowie Ingenieurswissenschaften. Das Porträt in der neuen Ausgabe des UniReport zum Semesterstart stellt die Besonderheit des Studienganges vor.

    Bei der Beobachtung, Messung und Auswertung von Vorgängen in der Biosphäre, Geosphäre, Hydrosphäre und Atmosphäre wird der Fokus auch auf die Beeinflussung durch den Menschen der Fokus gerichtet. Daher tragen die Gesellschaftswissenschaften sowie das außeruniversitäre Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) zum Lehrangebot bei. Sorgen um spätere Beschäftigungsmöglichkeiten muss sich wohl einer der Studierenden machen, denn Umweltwissenschaftler sind gefragt – das fächerübergreifende Profil eröffnet vielfältige Berufsperspektiven.

    Die weiteren Themen im aktuellen UniReport:

    • Die UB ist überall: Die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg im Porträt.
    • „Es ist wichtig, den derzeitigen nationalen Abgrenzungstendenzen etwas entgegenzusetzen“: Uni-Vizepräsident Rolf van Dick spricht im Interview mit dem UniReport unter anderem über die Bedeutung von universitären Partnerschaften in Zeiten politischer Instabilitäten.
    • Schneller von der Forschung profitieren: Am neuen Frankfurt Cancer Institute soll die Zeitspanne von der Krebsforschung zur -therapie verkürzt werden.
    • Philosophie ist immer auch Literatur: Der Philosoph Prof. Martin Seel hat über das „Nichtrechthabenwollen“ ein gleichermaßen unmögliches wie lehrreich-unterhaltendes Buch geschrieben.
    • Schwer vermittelbar? Eine Jobmesse für Studierende der Geistes-und Sozialwissenschaften auf dem Campus Westend.
    • KURSWECHSEL-Konferenz: Karrierewege für Doktorandinnen und Postdoktorandinnen außerhalb der Universität.
    • Allrounder mit Knowhow für Umweltschutz: Der Masterstudiengang Umweltwissenschaften vermittelt fachübergreifend Wissen über die Einflüsse von Natur und Mensch auf Ökosysteme.
    • Gerichtstag halten über uns selbst“: Ein Gedenkakt und eine interdisziplinäre Tagung beschäftigten sich mit dem Wirken des ehemaligen hessischen Generalstaatsanwalts Fritz Bauer.
    • Politik nicht den Politikern überlassen: Der regierungskritische Wissenschaftler und Publizist Dr. Miguel Angel Latouche ist zu Gast an der Goethe-Universität.
    • Ein Ding, ein Raum: Die Ausstellung „»Faszination der Dinge“ im Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich gerade in Vorbereitung.
    • Schatzkiste voller Daten: Ergebnisse der zweiten universitätsweiten Studierendenbefragung liegen vor.
    • Stimme für die Frauen: Ein Projekt der Frankfurter Judaistin Rebekka Voß macht auf das Leben und Wirken von Bertha Pappenheim aufmerksam
    • Starke Frauen in Bangladesch: Mit ihrer ausgezeichneten Dissertation weist Elisabeth Fink Wege aus der prekären Situation der Textilarbeiterinnen.
    • Geschichte mit Geflüchteten: Ein geschichtsdidaktisches Projekt in Frankfurt.

    Der UniReport 5/2018 steht zum kostenlosen Download bereit unter http://tinygu.de/UniReport-5-2018


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    fachunabhängig
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


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