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Wissenschaft
Welches Geschlecht hat Technologie? Inwiefern ist der Körper technisch oder die Technik körperlich? Wie entstehen mechanische Figurationen und maschinische Praktiken? Welche Beziehungen bestehen zwischen geschlechtlichen Kodierungen des Körpers und Konzeptionen von Technologie in Theorie, Symbolik und Praxis? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich am 15. und 16. Februar 2008 die Workshop-Konferenz "[machine]: body.gender.technology" am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin. Dabei sollen nicht nur methodische Ansätze aus verschiedenen Disziplinen zusammen gebracht werden, sondern auch wissenschaftlicher Nachwuchs aus dem Master-Studiengang "North American Studies" mit etablierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einen Dialog treten.
Die Veranstaltung wird am Freitag, 15. Februar 2008 mit einem Vortrag der Medienphilosophin Johnny Golding (University of Greenwich, London) zum Thema "All's Fair in Love and War: The Thinking Robot's Guide to the Universe" und einer Klang- und Philosophie-Perfomance von Golding und Medienwissenschaftler Steve Kennedy (University of Greenwich, London) eröffnet. Am 16. Februar bieten die Sektionen "Frameworks", "Manning/Unmanning the Machine", "Body Mechanics" und "Frames and Fractures" Gelegenheit, Konstellationen von Körper, Geschlecht und Technologie auf den Grund zu gehen.
Die Veranstaltung ist öffentlich und findet in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist frei.
Ort und Zeit:
o John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien, Lansstraße 7-9, Raum 340,
14195 Berlin, U-Bhf. Dahlem-Dorf (U3)
o Freitag, 15. Februar (Beginn: 18.00 Uhr) und Samstag, 16. Februar 9.00 bis 18:30 Uhr
Weitere Informationen und Anmeldung:
o Prof. Dr. Michaela Hampf, Dr. MaryAnn Snyder-Körber, John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien, E-Mail: machine@jfki.de
o Im Internet: www.jfki.fu-berlin.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
Englisch

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