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Wissenschaft
Ein internationales Symposium über die Methoden und Techniken der sogenannten Systembiologie findet vom 9. bis 13. März an der Freien Universität Berlin statt. Wissenschaftler aus aller Welt präsentieren und beraten aktuelle Forschungsergebnisse sowie deren Anwendungsmöglichkeiten, unter anderem in der klinischen Diagnostik oder der pharmazeutischen Qualitätskontrolle. Organisiert wird die Tagung "msb2008" vom Dortmunder Institute for Analytical Sciences (ISAS) mit Unterstützung der Freien Universität Berlin. Als Eröffnungsredner wird Professor Ernst Theodor Rietschel, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, erwartet.
Ohne umfassende Investitionen in die Erforschung neuer Technologien wäre die Computerindustrie nicht auf dem gegenwärtigen Stand. Dies gilt auch für Entwicklungen in der pharmazeutischen Industrie, die nur durch grundlegende Innovationen in der instrumentellen Analyse erreicht werden konnten. Durch die wachsenden Möglichkeiten der Systembiologie steht auch die Biologie am Beginn einer neuen Ära. Von den tiefgreifenden Weiter- und Neuentwicklungen werden in den kommenden 50 Jahren zahlreiche Forschungsfelder profitieren, unter anderem Genomik, Zellbiologie, Biotechnologie und regenerative Medizin.
Ort und Zeit:
- Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin, Garystraße 35, 14195 Berlin
- Sonntag, 9. März (Beginn: 18 Uhr) bis Donnerstag, 13. März 2008
Weitere Informationen und Interviewwünsche:
- Uta Deinet, ISAS - Institute for Analytical Sciences,
Telefon: 0231 / 1392-234, E-Mail: deinet@isas.de
- Prof. Dr. Volker Erdmann, Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-56002, E-Mail: erdmann@chemie.fu-berlin.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Chemie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Informationstechnik, Medizin, Werkstoffwissenschaften
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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