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Wissenschaft
Mit zeitgenössischen schauspielerischen Arbeitsweisen und Spielstilen befassen sich Wissenschaftler auf einer Tagung der Freien Universität Berlin am 23. und 24. Mai 2008. Im Mittelpunkt stehen einmal Erfahrungen, die Zuschauer während einer Aufführung mit Schauspielern machen können, die unterschiedlichen Ausprägungen schauspielerischer Arbeit im Probenprozess, sowie Fragen nach der Ausbildung von Schauspielern. Die Veranstaltung "Schauspielen heute!" ist öffentlich, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Im zeitgenössischen Theater gibt es eine Vielzahl von Darstellungstechniken und Spielformen. Nicht-professionelle Darsteller wirbeln das Terrain des Stadttheaters auf, während das klassische Schauspielen eine Renaissance erlebt. Das Überschreiten der Grenzen zwischen Theater, Performance, Tanz, bildender Kunst und Arbeit mit neuen Medien sind in den Aufführungen alltäglich. Die Teilnehmer des Kongresses streben eine Bestandsaufnahme des Schauspielens der Gegenwart an und erörtern dabei, welchen Anteil Schauspieler an den Innovationen haben und wie diese Neuerungen sich auf das Schauspielersein selbst auswirken.
Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Tagung des Sonderforschungsbereichs "Kulturen des Performativen", konzipiert wurde sie von Jens Roselt und Christel Weiler.
Ort und Zeit:
o Freie Universität Berlin, Institut für Theaterwissenschaft (Hörsaal), Grunewaldstraße 35, 12165 Berlin-Steglitz, Bus X 83 (Schmidt-Ott-Straße, U9 / S1 (Rathaus Steglitz)
o Freitag, 23. Mai (Beginn 15 Uhr) und Samstag, 24. Mai 2008
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
Freie Universität Berlin, Sabine Lange, Telefon: 030 / 838-50324
E-Mail: sfb447@zedat.fu-berlin.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Gesellschaft, Kunst / Design, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Musik / Theater, Sprache / Literatur
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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