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02.07.2008 14:45

Marburger Physiker wird Senator der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Johannes Scholten Pressestelle
Philipps-Universität Marburg

    Doppelte Ehre für Professor Dr. Bruno Eckhardt: Der Marburger Physiker ist heute in den Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewählt worden. Außerdem erhält der Experte für Komplexe Systeme den diesjährigen Patricia Pahamy-Preis, den ihm die Fachschaft Physik gestern für besondere Leistungen in der Lehre zuerkannt hat.

    Die DFG wählte auf ihrer heutigen Mitgliederversammlung in Berlin acht neue Senatsmitglieder, darunter auch Eckhardt, der am Fachbereich Physik der Philipps-Universität lehrt. Der Senat ist das wichtigste politische Gremium von Deutschlands größter Organisation zur Forschungsförderung. Er nimmt übergeordnete Anliegen der Forschung wahr, fördert ihre Zusammenarbeit und berät Regierungen, Parlamente und Behörden durch wissenschaftlich begründete Stellungnahmen. Durch die Einrichtung von Schwerpunktprogrammen und Forschergruppen setzt er Akzente in der Forschungsplanung. Dem Senat gehören insgesamt 39 Mitglieder an. Die Amtszeit von Eckhardt und den anderen neu Gewählten beträgt zunächst drei Jahre.

    Weitere Informationen:
    Internet: http://www.dfg.de/dfg_im_profil/struktur/gremien/senat/


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Personalia, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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