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15.09.2008 12:19

Dr. Dorothea Rüland leitet das neue Center for International Cooperation der Freien Universität Berlin

Carsten Wette Kommunikations- und Informationsstelle
Freie Universität Berlin

    Die langjährige stellvertretende Generalsekretärin des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) Dr. Dorothea Rüland, ist neue Direktorin des Center for International Cooperation der Freien Universität Berlin. Im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit steht die Umsetzung des internationalen Elements des Konzeptes, mit dem die Freie Universität im vergangenen Jahr in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder erfolgreich gewesen ist. Das Konzept sieht die Entwicklung der Freien Universität zu einer Internationalen Netzwerkuniversität vor. In dem Wettbewerb erhielt die Freie Universität als eine von bundesweit neun Universitäten den Status einer Exzellenzuniversität.

    Der Präsident der Freien Universität, Prof. Dr. Dieter Lenzen, erklärte, mit Dorothea Rüland sei eine ausgewiesene Expertin der Internationalisierung von Hochschulen für eine Tätigkeit in Dahlem gewonnen worden. Internationalität spiele seit Gründung der Freien Universität vor knapp 60 Jahren eine bedeutende Rolle - mittlerweile verfüge die Freie Universität über mehr als 130 Kooperationen mit Universitäten und Institutionen im Ausland und nehme an rund 300 Austauschprogrammen teil. Mit Dorothea Rüland solle es gelingen, diese Kontakte zu erweitern und zu intensivieren.

    Dorothea Rüland erklärte, sie freue sich auf ihre neue Position. "Die Tätigkeit als Direktorin des Centers for International Cooperation knüpft recht nahtlos an meine Arbeit beim DAAD an." Das Spektrum der Aufgaben reiche von der Rekrutierung von Doktoranden und Gastwissenschaftlern bis zur Mitarbeit an neuen internationalen Projekten.

    Dorothea Rüland studierte an der Universität Freiburg Germanistik, Geschichte und Musikwissenschaft und promovierte dort. Sie lehrte zwei Jahre lang im britischen Exeter und fünf Jahre im thailändischen Chiang Mai. Im Jahr 1991 wechselte sie zum DAAD. Von 1994 bis 1999 leitete sie dessen Außenstelle in Indonesien. Im selben Jahr wurde sie zur Leiterin der Abteilung Süd des DAAD ernannt und war damit für dessen Aktivitäten in Asien, Afrika und Lateinamerika zuständig. Von 2004 an war sie stellvertretende Generalsekretärin des DAAD. Bis zu ihrem Wechsel an die Freie Universität leitete sie ferner die Abteilung, die sich mit Programmen der Internationalisierung deutscher Hochschulen beschäftigt.

    Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
    o Dr. Dorothea Rüland, Center for International Cooperation, Freie Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-73940, E-Mail: dorothea.rueland@fu-berlin.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Organisatorisches, Personalia
    Deutsch


     

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