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25.02.2009 16:13

Wissenschaftsspezifischer Tarifvertrag

Dr. Anne Hardy Marketing und Kommunikation
Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Hochschule und Gewerkschaften beschließen Eckpunktevereinbarung für MitarbeiterInnen der Goethe-Universität

    FRANKFURT. Am heutigen Mittwoch, den 25. Februar, hat sich die Goethe-Universität mit den Gewerkschaften ver.di, GEW und dbb-tarifunion auf den Abschluss einer Eckpunktevereinbarung geeinigt und diese unter Gremienvorbehalt paraphiert.

    Danach wird die Goethe-Universität das Ergebnis der Einkommens-Tarifverhandlungen des Landes Hessen sowie zukünftige Einkommensentwicklungen auch auf die Beschäftigten der Goethe-Universität anwenden. Dies stellt sicher, dass die Universitätsbediensteten finanziell wie die Landesbeschäftigten gestellt werden.

    Der künftige Manteltarifvertrag wird im wesentlichen dem noch abzuschließenden Tarifvertrag des Landes Hessen mit wissenschaftsspezifischen Sonderregelungen des § 40 TV-L entsprechen.

    Der Tarifvertrag wird auch die Einführung von leistungsbezogenen Vergütungsteilen ermöglichen.

    Weiterer wichtiger Punkt ist die Umsetzung der sogenannten "Dienstvereinbarung anlässlich der Überleitung der Beschäftigungsverhältnisse im Rahmen der Umwandlung der Johann Wolfgang Goethe-Universität in eine Stiftungsuniversität" vom 18. Juli 2007.

    Der Verhandlungsführer der Goethe-Universität, Kanzler Hans Georg Mockel, äußerte sich zufrieden über das Ergebnis der bisherigen Verhandlungen. Die Goethe-Universität habe damit einen weiteren Schritt zu einem wissenschaftsspezifischen Tarifvertrag für die Beschäftigten der Goethe-Universität gemacht.

    Informationen Ayse Asar, Justitiarin des Präsidiums, Senckenberganlage 31,
    Tel: (069) 798-28074, a.asar@em.uni-frankfurt.de

    Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie heute eine der zehn größten Universitäten Deutschlands. Am 1. Januar 2008 gewann sie mit der Rückkehr zu ihren historischen Wurzeln als Stiftungs¬universität ein einzigartiges Maß an Eigenständigkeit. Rund um das historische Poelzig-Ensemble im Frankfurter Westend entsteht derzeit für rund 600 Millionen Euro der schönste Campus Deutschlands. Mit über 50 seit 2000 eingeworbenen Stiftungs- und Stiftungsgastprofes¬suren nimmt die Goethe-Uni den deutschen Spitzenplatz ein. In drei Forschungsrankings des CHE in Folge und in der Exzellenzinitiative zeigt sich die Goethe-Universität als eine der forschungsstärksten Hochschulen.

    Herausgeber Der Präsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Redaktion Stephan M. Hübner, Pressereferent. Abteilung Marketing und Kommunikation, Senckenberganlage 31, 60325 Frankfurt am Main, Tel: (069) 798-23753, Fax: (069) 798-28530, huebner@pvw.uni-frankfurt.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Organisatorisches
    Deutsch


     

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