idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Der Stifterverband bedauert, dass sich Bund und Länder in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz heute nicht auf ein bundesweites Stipendiensystem als Public Private Partnership einigen konnten.
"Der große Wurf ist ausgeblieben", bedauert Stifterverbandsgeneralsekretär Andreas Schlüter. Der Stifterverband wirbt schon länger für ein Modell, das Stipendienmittel von Staat und Wirtschaft in gleicher Höhe kombiniert. Auf diese Weise könnten nach Überzeugung des Stifterverbandes zusätzliche private Mittel in Millionenhöhe für die Hochschulbildung mobilisiert werden. Zudem könne das neue Stipendiensystem gezielte Akzente setzen, indem es junge Leute ermutige, die als erste in ihrer Familie die Aufnahme eines Studiums wagten. "Diese Chance wurde heute verpasst, aber das Thema bleibt auf der Agenda", so Schlüter.
Frank Stäudner
Leiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon (02 01) 84 01-1 58
E-Mail: frank.staeudner@stifterverband.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Studium und Lehre, Wissenschaftspolitik
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).