idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
31.07.2009 10:11

Hallescher Zoologe Gerald Moritz bleibt Präsident der deutschen Insektenforscher

Dipl.-Journ. Carsten Heckmann Pressestelle
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

    Prof. Dr. Gerald B. Moritz vom Institut für Biologie (Bereich Zoologie) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist als Präsident der Deutschen Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie (DGaaE) zum zweiten Mal wiedergewählt worden. Es handelt sich um die größte Fachgesellschaft für Insektenforscher in Mitteleuropa.

    Gerald B. Moritz ist Professor für Entwicklungsbiologie an der MLU und beschäftigt sich mit der Biologie, Verbreitung und Schadwirkung der Thysanoptera (Fransenflügler oder Gewitterfliegen, Thripse) und der durch sie übertragenen Tospoviren. Der 55-Jährige ist weltweit der führende Spezialist für computergestützte Methoden zur Identifikation von Thripsen. Der DGaaE steht er seit 2005 als Präsident vor.

    Moritz arbeitet eng zusammen mit der Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO) in Canberra, dem Center for Biological Information Technology (CBIT) in Brisbane, dem International Centre for Insect Physiology and Ecology (ICIPE) in Nairobi sowie dem Commonwealth Agricultural Bureaux (CAB International) in Wallingford.

    Ansprechpartner:
    Prof. Dr. Gerald B. Moritz
    Telefon: 0345 55 26430
    E-Mail: gerald.moritz@zoologie.uni-halle.de
    Internet: http://www2.biologie.uni-halle.de/zool/dev_biol


    Bilder

    Prof. Dr. Gerald B. Moritz
    Prof. Dr. Gerald B. Moritz
    Quelle: Foto: MLU


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie
    regional
    Personalia
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).