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Wissenschaft
Mit ihrem Geschäftsplan "parelectrics" zur behutsamen Diagnose von Hautkrebs hat es ein Forscherteam der Freien Universität unter die ersten Drei im Businessplan-Wettbewerb der europäischen Hauptstädte geschafft. Am 5. und 6. November wird bei einem Zusammentreffen in Paris über die genaue Platzierung entschieden. Der europaweite Wettbewerb für Studierende und junge Wissenschaftler ist eine Initiative des "Network of Universities from the Capitals of Europe" (UNICA). Unterstützt wird "parelectrics" von "profund", der Gründungsförderung der Freien Universität.
Ausgearbeitet haben den Businessplan Professor Klaus Kramer und Dr. Tobias Blaschke aus den Fachbereichen Physik und Pharmazie der Freien Universität. Ergänzt wird ihr Team durch den Betriebswirt Matthias Fellner. Mit ihrem Unternehmen "parelectrics" haben sie ein neuartiges Verfahren zur behutsamen Diagnose von Hautkrebs entwickelt. Dabei werden kurzzeitig Sonden auf die Haut gesetzt, mit denen Dermatologen auch in tieferen Hautschichten nach Krebstumoren suchen können. Die Krankheit kann somit schon in einem frühen Stadium erkannt werden, ohne dass die Haut verletzt wird. Der von den Wissenschaftlern entwickelte Prototyp wird bereits in klinischen Studien eingesetzt. Beim Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg hat es das Team im Februar 2009 bereits unter die besten Fünf im Bereich "Technologie" geschafft.
Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:
o"parelectrics": Freie Universität Berlin, Institut für Pharmazie, Dr. Tobias Blaschke,
Telefon: 030 / 838 - 54531, Fax: 030 / 838 - 54339, E-Mail: tobias.blaschke@parelectrics.de
o"profund": Gründungsförderung der Freien Universität, Elisabeth Busse, Telefon: 030 / 838 - 73637, E-Mail: elisabeth.busse@fu-berlin.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Wissenschaftliche Publikationen
Deutsch

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