idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

Science Video Project
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
28.02.2019 15:57

Konferenz uni.digital über Lehren, Prüfen und Lernen mit digitalen Medien am 4. und 5. April

Raphael Rönn Stabsstelle für Presse und Kommunikation
Freie Universität Berlin

    Akademische Integrität, Datenkompetenz (Data Literacy) und Qualitätsförderung durch digitale Lehre stehen im Mittelpunkt einer Konferenz am 4. und 5. April an der Freien Universität Berlin. Die Veranstaltung ist Auftakt der neuen Konferenzreihe „uni.digital – teaching, assessment, learning“ des Centers für Digitale Systeme, die verschiedene Facetten der digitalen Hochschulbildung aufgreift.

    Data literacy ist die Fähigkeit, planvoll mit Daten umzugehen und sie in den gewünschten Zusammenhängen bewusst einsetzen und hinterfragen zu können. Im Rahmen des Schwerpunkts akademische Integrität erörtern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie Plagiaten und akademischem Fehlverhalten vorgebeugt werden kann und welche Erfahrungen es mit dem Einsatz von Plagiatssoftware gibt. Wie der Einsatz digitaler Medien die Qualität der Lehre verbessern kann ist Thema des dritten Schwerpunkts. Bis zum 15. März gilt für die Konferenz eine ermäßigte Teilnahmegebühr von 85 Euro, danach 110 Euro. Interessierte können sich unter www.unidigital.berlin registrieren. Für Medienvertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis ist die Veranstaltung kostenfrei.

    Wo stehen deutsche Hochschulen heute in ihren Digitalisierungsvorhaben und -prozessen? In verschiedenen Themenblöcken wird dieser Frage nachgegangen. Im ersten Programmpunkt „Data Literacy“ wird ausgehend von der Einsicht, dass eine umfassende Datenkompetenz heutzutage notwendig ist, erörtert, welche spezifischen Fähigkeiten in der heutigen Gesellschaft und der modernen Arbeitswelt nötig sind und wie diese frühzeitig gefördert werden können. Der Umgang mit Daten, aber auch mit Ideen und Formulierungen sind Kernthemen der akademischen Integrität, die im zweiten Programmteil thematisiert werden. Welche Möglichkeiten gibt es, Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu einem verantwortungsbewussten, kritischen wissenschaftlichen Arbeiten zu befähigen? Das Thema Qualitätsförderung von Studium und Lehre mit digitalen Medien wird im dritten Themenblock behandelt. Nach einem Impulsvortrag wird ein Workshop-Programm zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten und Praxisbeispielen angeboten, etwa zu Internationalisierung und Digitalisierung.

    In den vergangenen 15 Jahren wurde im Rahmen der vom CeDiS an der Freien Universität veranstalteten GML²-Tagung über die Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens diskutiert. Mit der neu gestalteten Konferenz uni.digital soll eine Zwischenbilanz zum Stand, zu den Fortschritten und auch zu den Herausforderungen digitaler Hochschullehre gezogen sowie werden; dabei werden neue Perspektiven für die Digitalisierung der Hochschullehre eröffnet und vielseitige Facetten digitaler Hochschulbildung in Expertenvorträgen, Workshops und Paneldiskussionen vorgestellt.

    Zeit und Ort

    Donnerstag, 4. April, 13.00 Uhr: Konferenzbeginn
    Freitag, 5. April, 15.45 Uhr: Konferenzende
    Freie Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem, Haltestelle Freie Universität/Thielplatz (U3)

    Kontakt

    Anette Stumptner und Irina Baskow, Center für Digitale Systeme (CeDiS) an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-70453, E-Mail: unidigital@cedis.fu-berlin.de

    Im Internet

    Programm und weitere Informationen: www.unidigital.berlin


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen, wissenschaftliche Weiterbildung
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).