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07.05.2026 09:24

Zukunftsorientiert und flexibel: DHBW Mannheim führt neues Studienangebot „Allgemeine Wirtschaftsinformatik“ ein

Ingrun Salzmann Hochschulkommunikation
Duale Hochschule Baden-Württemberg

    Die Digitalisierung der Wirtschaft beschleunigt sich rasant. Um Studierende und Unternehmen optimal auf diese Dynamik vorzubereiten, erweitert die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim ihr Portfolio: Zum 1. Oktober startet die neue Studienrichtung „Allgemeine Wirtschaftsinformatik“ im Studiengang Wirtschaftsinformatik. Das innovative Modell setzt auf hohe Flexibilität und schnellere Integration technologischer Trends wie Generative KI. Mit einem klaren Vorteil für Studierende: Sie müssen sich nicht wie bisher schon vor Studienstart auf eine Fachrichtung der Wirtschaftsinformatik festlegen, sondern spezialisieren sich fokussiert nach einer Orientierungsphase im Laufe des Studiums.

    Die Wirtschaftsinformatik steht heute vor großen Herausforderungen: Betriebswirtschaftliche Fragestellungen wandeln sich stetig und der technologische „Werkzeugkasten“ entwickelt sich beinahe wöchentlich weiter. Die Antwort der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim auf diese Dynamik: Die neue Studienrichtung „Allgemeine Wirtschaftsinformatik“.

    Agile Lehre für neueste IT-Trends im Studienplan
    Doch was ist daran neu im Vergleich zu den anderen sechs Studienrichtungen im Studiengang Wirtschaftsinformatik (WI)? Das Konzept ist ein anderes. Die Stärke der bereits etablierten WI-Studienrichtungen liegt in einem klaren Fokus auf bestimmte Branchen, z. B. Wirtschaftsinformatik für den Gesundheitssektor („WI - Digital Health“), oder auf bestimmte Berufsbilder, wie z. B. WI - Software Engineering. Die neue Studienrichtung lässt hier zu Beginn mehr Freiraum – spannend für Studierende und von zahlreichen Partnerfirmen gewünscht. Basis sind die bewährten Kernfächer der WI, ergänzt durch anpassbare Schwerpunkte. „Wir haben ein Modell geschaffen, das mit dem Tempo der digitalen Transformation Schritt hält. Trends aus der IT und zukunftsweisende Themen wie Generative KI oder digitale Souveränität können nun deutlich agiler in den Studienplan integriert werden“, erklärt Studiengangsleiter Prof. Dr. Volker Lanninger.

    Orientierung vor Spezialisierung
    Ein entscheidender Vorteil für Studieninteressierte: Der Druck, sich bereits vor dem ersten Vorlesungstag auf eine spezialisierte Fachrichtung festlegen zu müssen, entfällt. Sie starten bewusst breit, erst gegen Ende des ersten Studienjahres – wenn ein tieferes Verständnis für die Materie sowie die eigenen Stärken vorhanden ist – wählen die Studierenden in Abstimmung mit ihren Partnerunternehmen ihre individuellen inhaltlichen Schwerpunkte. Damit verbindet die DHBW Mannheim akademische Sicherheit mit persönlicher Entfaltungsfreiheit.

    Schnittstelle zwischen Management und High-Tech
    Das Studium bereitet damit gezielt auf Rollen vor, die am Markt händeringend gesucht werden. „Ob in der Konzeption komplexer IT-Projekte, der Optimierung digitaler Geschäftsprozesse, als Product Owner für KI-Anwendungen oder IT-Consultant – unsere Studierenden besetzen die Schnittstelle zwischen Strategie und Technik“, so Prof. Lanninger weiter. Angesichts des starken Standorts in der Metropolregion Rhein-Neckar mit vielen Weltmarktführern sind die Karriereaussichten exzellent.

    Bewerbungsphase gestartet
    Interessierte für den Studienstart am 1. Oktober 2026 können sich ab sofort bei den dualen Partnerunternehmen der DHBW Mannheim bewerben und hierfür die Bewerberplattform StudyUp nutzen. Weitere Informationen zu Studieninhalten oder Karriereperspektiven finden sich auf der Website der Hochschule.


    Weitere Informationen:

    https://www.mannheim.dhbw.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Lehrer/Schüler, Wirtschaftsvertreter
    Informationstechnik
    überregional
    Studium und Lehre
    Deutsch


     

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